"NEUES MANAGEMENT FÜR WIEN" KANN NICHT NUR ABSCHREIBÜBUNG SEIN

Karl fordert LIF-Funktionäre zu kreativem Denken auf

Wien (ÖVP-Klub) - Amüsiert zeigte sich der Kämpfer für einfachere und verständlichere Gesetze, der Wiener ÖVP-Gemeinderat Mag. Franz Karl, über die Abschreibübung des LIF, die sich "Neues Management für Wien" nennt. *****

So ist das in der Zeitung "Die Presse" zitierte Beispiel eines Gesetzes über die Mindestpflanzabstände für Kulturpflanzen von Grundstücksgrenzen in den zahlreichen Rosenmontags-Pressekonferenzen von GR Karl bereits mehrfach vorgekommen.

Auch die "Reifeprüfung" ist nichts Neues: Bei Karl lautet die Forderung auf verstärkte Einbeziehung des juristischen Dienstes bzw. Schaffung eines eigenen Rechtsdienstes für den Landtag oder wenigstens medienwirksame Einbeziehung von "Schweinehirten".

"Grundsätzlich begrüße ich alle Aktivitäten in Richtung einfacherer und verständlicherer Gesetze", unterstrich Karl. "Wenn man allerdings so vollmundig auftritt wie das LIF, sollte einem schon etwas Neues einfallen."

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