Spatenstich für den Neubau des Gendarmeriedienstgebäudes Traiskirchen

Sicherheit bedeutet Handeln im Sinne der Bevölkerung, nicht Polemisieren

St. Pölten, (SPI) - Innenminister Mag. Karl Schlögl nahm heute gemeinsam mit Wirtschaftsminister Dr. Johannes Farnleitner und
Abg. Bgm. Fritz Knotzer den Spatenstich für den Neubau des Gendarmeriedienstgebäudes auf dem Gelände des Flüchtlingslagers in Traiskirchen vor. Die neue Dienststelle wird mit einer Nutzfläche von etwa 650 m2 bis zu 45 Gendarmen Platz bieten und nach dem letzten Stand der Technik ausgestattet sein. Bei einem Gesamtinvestitionsaufwand von 24,5 Millionen Schilling ist die Fertigstellung für das Jahr 2000 geplant.****

"Sicherheit bedeutet Handeln im Sinne der Bevölkerung und der Exekutive, nicht parteitaktisches Polemisieren. Innenminister Karl Schlögl hat in den letzten Jahren nicht nur in Sachen Grenzsicherung bewiesen, daß das Innenressort in seinen Händen bestens aufgehoben ist. Die gesetzten Maßnahmen zur Modernisierung der Infrastruktur und der technischen Ausstattung sichern die Schlagkräftigkeit der Exekutive, aber auch die notwendige Ausrichtung als echtes Bürgerservice", stellt der Bürgermeister von Traiskirchen, Abg. Fritz Knotzer, zum heutigen Spatenstich
fest.

Innenminister Mag. Karl Schlögl bemerkte in seiner Festansprache, daß Österreich zu den sichersten Ländern der Erde gehört. "Ganz wesentlich dafür ist eine effiziente und schlagkräftige Exekutive mit gut ausgebildeten und motivierten Beamtinnen und Beamten,
denen man für ihren Einsatz, bei dem sie oft die eigene Gesundheit und ihr Leben riskieren, wirklich danken muß. Gute Arbeitsbedingungen, eine moderne technische Ausrüstung und zeitgemäße Gebäude tragen wesentlich zur öffentlichen Sicherheit bei", so Schlögl.

"Der Weg der vermehrten Präsenz auf der Straße soll weiter ausgebaut werden, um der Bevölkerung stärker das Gefühl der Sicherheit zu vermitteln und den Schutz durch die Exekutive deutlicher - auch im Interesse des subjektiven
Sicherheitsempfindens - zu vermitteln", so Schlögl weiter. Dazu gehört auch, die Beibehaltung der Dichte an Polizei- und Gendarmeriedienststellen. Im Zusammenhang mit der ebenfalls
bereits in Planung befindlichen Sicherheitsakademie bemerkte der Innenminister: Traiskirchen wird durch die Einrichtung der Fortbildungsstätte für Polizei und Gendarmerie und die neue Gendarmeriedienststelle zu einem wahren "Sicherheitszentrum". (Schluß) fa

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