Mikl-Leitner: "Kläffer" Stadler endgültig nach NÖ abgeschoben

"Neues" FP-NÖ Team ganz alt

Niederösterreich, 07.10.98 (NÖI) "Kommen mit der Abschiebung von Ewald Stadler die Finanzen der niederösterreichischen Freiheitlichen endgültig 'auf den Hund'?", fragt VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner in Anspielung auf die Bestellung von "Haiders Kläffer" zum Finanzreferenten der FP-NÖ. "Denn gerade Stadler ist mit einer Hypothek, die ihresgleichen sucht, vorbelastet. Bis vor kurzem war Stadler noch Chef eines gewissen Peter Rosenstingl. Der enge Kontakt, der zweifelsohne zwischen Parlamentsklubchef Stadler und seinem Finanzreferenten Rosenstingl bestanden haben mußte, läßt für Niederösterreich nichts Gutes erahnen", so die VP-Managerin.****

"Was von den FP-Ankündigungen zu halten ist, hat die Bevölkerung schon mehrmals erkennen müssen. 'Nämlich nichts.' Das zeigt sich auch beim parteiinternen Tohuwabohu rund um die Nachbesetzung des Rosenstingl-Mandats", so Mikl-Leitner. Stadler habe sich wie Schimanek und Co an der Beschwichtigungstaktik im Zusammenhang mit dem FPÖ-Skandal beteiligt. Durch dieses Verhalten wurde dem Ansehen des Landes großer Schaden zugefügt. Das "neue" Team der FP-NÖ ist in Wirklichkeit ein ganz altes. Jetzt wird der Mitbeschwichtiger Stadler endgültig nach Niederösterreich abgeschoben. "Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher werden mit Stadler wenig Freude haben, wurde er doch wegen Erfolglosigkeit aus Vorarlberg hinauskomplimentiert",so Mikl-Leitner.

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