Mercedes-Benz U.S. International feiert fünfjähriges Jubiläum in Alabama

Tuscaloosa, Alabama, USA (ots-PRNewswire) - Am heutigen Tag vor fünf Jahren begannen Mercedes-Benz und der Bundesstaat Alabama eine Reise, die sie rund um die Welt und zu den Sternen führen sollte. Was für eine Fahrt!

Auf dem heutigen Empfang im Mercedes-Benz Visitor Center and Training Institute zitierte Mercedes-Benz U.S. International (MBUSI) President und CEO Andreas Renschler viele bedeutende Meilensteine während der jetzt fünf Jahre währenden Partnerschaft von MBUSI mit dem Bundesstaat Alabama:

- MBUSI beschäftigt bereits über 1.600 Teammitglieder im Vergleich zur ursprünglichen Schätzung von 1.500 zum Ende der Dekade.

- MBUSI hat eine Produktionsrate von 300 Einheiten pro Tag erreicht und ist damit dem Zeitplan voraus, was die Gesamtsumme von über 66000 Fahrzeugen der M-Klasse seit Produktionsbeginn im Frühjahr 1997 beweist.

- Weniger als ein Jahr nach dem Produktionsbeginn kündigte MBUSI zwei Produktionssteigerungen an, um der überwältigenden weltweiten Nachfrage gerecht werden zu können.

- MBUSI hat weitere 40 Millionen Dollar investiert und das Betriebsgelände um ungefähr 33.000 Quadratmeter vergrößert, um die Produktionskapazität zu erhöhen. Neun der in Alabama ansässigen Lieferanten von MBUSI haben zusammen weitere 50 Millionen Dollar investiert, um der Nachfrage nach der M-Klasse entsprechen zu können.

- Um der europäischen Nachfrage weiterhin gerecht werden zu können, wird Daimler-Benz bis zu 30.000 Fahrzeuge der M-Klasse in Österreich bauen und damit bereits Mitte 1999 beginnen.

- Die M-Klasse hat über 33 bedeutendere Industriepreise gewonnen.

- MBUSI wird ein M-Klassen-Fabrikauslieferungsprogramm vor dem Jahresende beginnen, das optionale Touren in Alabama beinhaltet.

Seit der Ankündigung 1993, daß Mercedes-Benz die erste nordamerikanische Passagierfahrzeugproduktionsstätte in Tuscaloosa County errichtet, haben der Bundesstaat Alabama und MBUSI eine Zusammenarbeit geschmiedet, aufgrund derer Alabama internationale Anerkennung für die dort produzierte preisgekrönte M-Klasse erhielt.

"Ich werde nie die Atmosphäre und meine Gefühle am 30. September 1993 vergessen, als ich in Tuscaloosa war, um unsere neue Fabrik an diesem Standort anzukündigen", sagte Professor Jürgen Hubbert, für Passagierfahrzeuge zuständiges Vorstandsmitglied bei Daimler-Benz. "Zu dem Zeitpunkt sprachen Daimler-Benz und der Bundesstaat Alabama über Partnerschaft - und jetzt, nach fünf Jahren, können wir feststellen, wie unsere starke Partnerschaft zu soviel Erfolg geführt hat. Dieser Erfolg ist nicht allein der unsere bei Mercedes-Benz. Wir teilen den Erfolg mit den Menschen von Alabama, die mit uns zusammen ein Weltklasseunternehmen und ein Weltklassefahrzeug gebaut haben."

Bei der Feier, die am 30. Oktober stattfand, sahen die Offiziellen des Bundesstaats Alabama, die Repräsentanten von Mercedes, die führenden Kommunalpolitiker und die Medienvertreter eine Videoretrospektive der vergangenen fünf Jahre, hörten sich die Rede von MBUSI President und CEO Andreas Renschler über den derzeitigen Stand der Geschäfte an und wurden mit der neuen Unternehmen-Bürger-Strategie von MBUSI vertraut gemacht.

Die Videoretrospektive war eine Reflektion der letzten fünf Jahre einschließlich der Ankündigung des Fabrikstandorts, der Grundsteinlegung, der Fabrikkonstruktion, des Produktionsverfahrens, des ersten Fahrzeugs, das das Montageband verließ, der großen Fabrikeröffnung, des Starts der M-Klasse und vielem mehr. Das Thema der Veranstaltung war "Wir sind fünf Jahre auf der Straße. Was für eine Fahrt!"

Renschler dankte dem Bundesstaat Alabama für dessen Partnerschaft und sprach über das Potential für zukünftige Entwicklungen in Tuscaloosa auf der Grundlage des Erfolgs der M-Klasse. Hunderte von Menschen waren zu der Veranstaltung und dem nachfolgenden Empfang im Mercedes-Benz Visitor Center geladen. MBUSI veranstaltete ein ähnliches Jubiläumsprogramm für seine 1600 "Teammitglieder" am Dienstagnachmittag.

"Es ist schwer zu glauben, daß fünf Jahre vergangen sind, seit wir uns entschieden haben, nach Alabama zu kommen", sagte Renschler. "Der von uns erreichte Erfolg ist Beweis für die harte Arbeit unseres Teams in Tuscaloosa und Deutschland und die Partnerschaft, die wir mit den Menschen des Bundesstaats Alabama gepflegt haben. Nach allem was wir in den letzten fünf Jahren erreicht haben, kann ich sagen, daß die Wahl von Alabama die beste Entscheidung für uns war, und ich bin wirklich glücklich, hier zu sein."

Als Teil der neu kreierten Unternehmen-Bürger-Strategie übergab MBUSI zwei Fahrzeuge der M-Klasse an das KID ONE TRANSPORT SYSTEM, einer gemeinnützigen Unternehmung, die dabei hilft, unterprivilegierten Kindern in Alabama, die medizinische Versorgung benötigen, Transportmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. MBUSI enthüllte ein speziell ausgestattetes Fahrzeug der M-Klasse, das das erste offizielle KID ONE Fahrzeug sein wird.

"Auf der Grundlage des Erfolgs der M-Klasse ist das strategische Potential unseres Standorts sehr hoch, und die Zukunft von MBUSI sieht freundlicher aus, als wir es uns je hätten vorstellen können", fügte Renschler hinzu. "Wir wurden kreiert als Lern- und Experimentierfeld für unsere Muttergesellschaft, um Innovationen zu untersuchen, die auf die Einrichtungen von Daimler-Benz weltweit übertragen werden könnten."

"Heute, am Vorabend der größten industriellen Fusion der Geschichte mit Daimler-Benz und Chrysler, ist MBUSI von den Medien der Welt als "Mikrokosmos der Fusion" charakterisiert worden. Gewiß können die Lektionen, die wir über das Zusammenbringen von Deutschen und Amerikanern und Menschen mit unterschiedlichem Erfahrungshintergrund in der Industrie insgesamt gelernt haben, auf höherer Ebene angewandt werden", fügte er hinzu.

Weniger als ein Jahr nachdem die M-Klasse in Nordamerika in den Verkauf ging, kündigte die Firma zwei Produktionssteigerungen an, die dazu beitragen sollen, die überwältigende weltweite Nachfrage zu befriedigen. Die erste Produktionssteigerung repräsentiert eine zusätzliche Investition von 40 Millionen Dollar in der Produktionsstätte in Tuscaloosa und weitere 100 Arbeitsplätze, um die Produktion um 20% jährlich zu erhöhen, von 65.000 Einheiten 1998 auf über 80.000 Einheiten 1999. Die ursprüngliche Produktionsstätteninvestition war 300 Millionen Dollar für die Fabrik und über 700 Millionen Dollar für Fahrzeugforschung und -entwicklung.

MBUSI kündigte außerdem an, daß das Unternehmen dabei helfen wird, die derzeitige europäische Nachfrage zu befriedigen, und zwar durch die Produktion von bis zu 30.000 Fahrzeugen der M-Klasse jährlich in der Steyr-Daimler-Puch-Produktionsstätte in Graz, Österreich. Diese Produktionsstätte verfügt über 20jährige Erfahrung in der Produktion von vierradangetriebenen Mercedes-Benz Fahrzeugen (Geländewagen und 4MATIC E-Klasse) und kann mit der Produktion von Fahrzeugen der M-Klasse bereits Mitte 1999 beginnen.

In diesem Monat brachte MBUSI den langerwarteten 4,3 Liter V8 ML430 in Nordamerika auf den Markt, zusätzlich zum rechtsgesteuerten ML320 in Großbritannien, Japan, Australien und Neuseeland. Durch die Kombination von Sicherheit, Qualität, Leistungsfähigkeit und Komfort eines Mercedes-Benz mit der Vielseitigkeit und dem exzeptionellen Verhalten abseits der Straße setzt die M-Klasse weiterhin Leistungsstandards in ihrem Marktsegment.

ots Originaltext: Mercedes-Benz U.S. International, Inc.
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Trevor C. Hale, Mercedes-Benz U.S. International, Inc.,
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