Korrektur zu OTS 194 / 30.09.1998 ÖBB Erfolgskurs bestätigt

Korrektur zu OTS_19980930_OTS0194

*** Achtung Redaktionen ****
Im dritten Satz der APA OTS 194 / 30.09.1998 hieß es irrtümlich Bundesminister Klima. Richtig ist natürlich Bundeskanzler Klima **** Wir bitten den Fehler zu entschuldigen!

ÖBB Erfolgskurs bestätigt=
(Utl:) Vorstand und Gewerkschaft der Eisenbahner im sozialen Dialog=

Wien (OTS) Nach völlig grundlosem Säbelrasseln brach die Gewerkschaft der Eisenbahner am 16. September dieses Jahres einen vermeintlichen Konflikt vom Zaun, welcher nicht nur in Streikdrohungen, sondern letztendlich auch in einem Schlichtungsgespräch bei Bundeskanzler Viktor Klima mündete. Zu diesem Gespräch lud Bundeskanzler Klima neben Verkehrsminister Einem Generaldirektor Draxler und Vorstandsdirektor Proksch seitens der ÖBB, Aufsichtsratsvorsitzenden Schuster sowie Vertreter der Gewerkschaft der Eisenbahner ein. Bundeskanzler Klima betonte ausdrücklich, daß die ÖBB ihren verkehrspolitischen Leistungsauftrag auch weiterhin effizient und wirtschaftlich zu erbringen habe. Dazu gehört auch der Lernprozeß für die Gewerkschaft der Eisenbahner, der sich durch die Umstrukturierung der ÖBB in eine Kapitalgesellschaft ergeben hat. Neue Gesellschaftsformen verlangen eben auch geänderte Formen der Kommunikation. Im Rahmen dieses sozialen Dialoges ist der im Bahnbetriebsverfassungsgesetz sowie Arbeitsverfassungsgesetz geregelten Informations-und Beratungspflicht nachzukommen.****

Darüber hinaus ist die Personalvertretung durch sechs Mitglieder im ÖBB-Aufsichtsrat vertreten und sollte sich darauf konzentrieren, gerade dort ihre Aufgaben wahrzunehmen. So wurde zum Beispiel die intensive Investitionspolitik der ÖBB von der Personalvertretung im Aufsichtsrat wesentlich mitgetragen.

Eine derart intensive Investitionspolitik, wie sie von der Personalvertretung gewünscht und mitbeschlossen wurde könnte die bevorstehenden Gehaltsverhandlungen in ihrer Effizienz durchaus moderat ausfallen lassen.

Die Höhe des Personalstandes korreliert selbstverständlich mit dem Markt. Sollten sich die ÖBB weiterhin so positiv entwickeln wie im letzten Jahr wird dies naturgemäß auch positive Auswirkungen auf den Personalstand haben. Die von der Gewerkschaft stets zitierten 10.000 einzusparenden Arbeitsplätze beziehen sich auf ein Krisenszenario, das hoffentlich nicht eintreten wird.

Die Rekordbilanz vom letzten Jahr hat bestätigt, daß der von den Mitarbeitern und vom Vorstand der ÖBB eingeschlagene Kurs richtig ist.

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