Internationales Jahr der älteren Menschen

LHStv. Prokop: Dialog zwischen den Generation erneuern

St.Pölten (NLK) - "Mit der Zahl der älteren Menschen nimmt in den nächsten Jahrzehnten auch ihre Bedeutung enorm zu. Durch Aktionen wie dem Seniorentag, dem Internationalen Jahr der älteren Menschen u.a. versuchen wir auf die Anliegen und Probleme der über 60jährigen aufmerksam zu machen", erklärt Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop das Engagement des Landes Niederösterreich zum Seniorentag, mit dem morgen, 1. Oktober, das von den Vereinten Nationen proklamierte "Internationale Jahr der älteren Menschen" eingeleitet wird.

"Niederösterreich wird sich am ,Internationalen Jahr der älteren Menschen 1999‘ mit einer Reihe von Vorhaben aktiv beteiligen. Damit dokumentieren wir den hohen Stellenwert der Senioren in der Öffentlichkeit", faßt Landeshauptmannstellvertreterin Prokop die geplanten Initiativen des Landes Niederösterreich zusammen.
Bisher sind geplant:

Die NÖ Landesakademie wird ein Memorandum von Alternswissenschaftern und Politikern über die wichtigsten Lebensbereiche der älteren Generation verfassen und in einem Buch dokumentieren.

Das Gesundheitsforum wird Gesundheitsprojekte zur Schlaganfallvorsorge und Harninkontinenz für ältere Menschen durchführen.

Alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher über 70 werden zur Teilnahme an einem Literaturwettbewerb über konkrete Lebensgeschichten älterer Menschen in Niederösterreich eingeladen.

Ein österreichischer Schriftsteller wird beauftragt, ein Theaterstück zum Thema "Alt sein in Österreich an der Schwelle zum 21. Jahrhundert" zu verfassen.

"Das Internationale Jahr der älteren Menschen soll bewirken, daß der Dialog zu einem solidarischen Zusammenleben der Generationen erneuert wird", begrüßt Prokop die Initiative der Vereinten Nationen.

Alle, die am Internationalen Jahr der älteren Menschen aktiv teilnehmen wollen, sind eingeladen, sich bei der Seniorenstelle des Amtes der NÖ Landesregierung, Gabriele Biebl, Telefon 02742/200-3292, zu melden.

Rückfragen & Kontakt:

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Tel.: 02742/200/2180

Niederösterreichische Landesregierung

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