FP-Marchat: St. Pölten darf nicht Mistkübel Wiens werden

Erwarten uns Ablagerungsverbot von Brader

St. Pölten, OTS - "Der Verdacht Vizebürgermeister Braders, daß illegaler Müll von der Berger – Deponie in St. Pölten abgelagert würde, ist für uns Freiheitliche absolut nicht neu", stellte heute der freiheitliche Klubobmann LAbg. Franz Marchat fest. "Bereits bei der Frage über eine Ablagerung des Wiener Mülls in St. Pöltens haben unsere Vertreter im Rathaus, im Gegensatz zu Brader, der sich zu jener Zeit noch mit voller Begeisterung für dieses Projekt aussprach, dagegengestimmt", so Marchat weiter.

Schon damals hätte die FPÖ davor gewarnt, St. Pölten dürfe nicht zum Müllablageplatz Wiens werden und darüber hinaus handle es sich gerade bei der Berger – Deponie um besonders gefährlichen Müll. "Wie so oft wollte damals noch niemand auf uns hören. Brader hat sich die Suppe eingebrockt – jetzt soll er sie auch auslöffeln", so der Klubobmann. Weiters stelle sich die Frage, warum der Vizebürgermeister in dieser Sache nur zaghaft tätig werde. "Brader ist nicht dazu da Oppositionspolitik zu betreiben, sondern soll die Macht seiner Position nützen und einmal im Sinne der Bürger arbeiten. Wir erwarten uns von Brader, nicht nur bei den Medien einen Wirbel zu schlagen, sondern gemeinsam mit den Genossen für ein umgehendes Müllablagerungsverbot für den Müll der Berger – Deponie zu sorgen, denn die Landeshauptstadt darf keinesfalls zum Mistkübel Wiens degradiert werden." Abschließend stellte Marchat fest, daß einmal mehr viel Schaden und Arbeitsaufwand abgewendet werden hätte können, wenn Rot und Schwarz von Anfang an auf die Freiheitlichen gehört hätten.

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