Weitere Betriebsansiedlung im Industriepark Ennsdorf

Italienische Maschinenbau-Firma Salvagnini investiert 110 Millionen

St.Pölten (NLK) - Mit der italienischen Maschinenbau-Firma Salvagnini siedelt sich nun ein weiteres Unternehmen im Industriepark Eco Plus Ennsdorf an. Das Unternehmen errichtet in Enns-Enndorf auf einem rund 20.000 Quadratmeter großen Areal eine Produktionshalle, in der High-Tech-Maschinen zur Blechbearbeitung erzeugt werden. So wie in der Zentrale in Sarego (Vicenza/Italien), wo 500 Mitarbeiter beschäftigt sind, werden auch in Ennsdorf neben der Produktionstätigkeit intensive Forschungs- und Entwicklungsaufgaben wahrgenommen. Das Unternehmen investiert in das neue Werk 110 Millionen Schilling und wird 200 Mitarbeiter beschäftigen. Landesrat Ernest Gabmann wird morgen, Freitag, den Spatenstich vornehmen.

Ausschlaggebend für die Ansiedlung waren vor allem die hervorragenden logistischen Gegebenheiten im Industriepark, insbesondere die Nähe der Westautobahn und die Möglichkeit der Errichtung eines Eisenbahnanschlusses im Firmenareal. Auch die zukunftsträchtigen und kostengünstigen Transportmöglichkeiten auf dem Wasserweg (Donauhafen Enns-Ennsdorf) und die aufgeschlossenen Grundstücke waren Gründe für die Betriebsansiedlung. Salvagnini ist nach den Firmen Femat Fertigungstechnik, Tiefenbacher und Johann Neumüller bereits das vierte Unternehmen, das sich heuer für den Standort Ennsdorf entschieden hat. Insgesamt sind damit bereits neun Unternehmen mit mehr als 300 Mitarbeitern im Industriepark angesiedelt.

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