Bürgernahe Information zur EU-Erweiterung

Europabus in NÖ Grenzbezirken

St.Pölten (NLK) - Information dort, wo die Betroffenheit am größten ist: Seit Mitte September rollt ein Info-Bus zur EU-Erweiterung durch die österreichischen Grenzbezirke, seit gestern macht er in Niederösterreich Station. Der Auftakt erfolgte gestern in Hainburg, heute ist Mistelbach an der Reihe. Morgen, Mittwoch, steht der Bus auf dem Hauptplatz in Hollabrunn, am Donnerstag auf dem Kirchenplatz von Horn, am Freitag auf dem Unteren Stadtplatz in Gmünd, und zwar jeweils von 10 bis 18 Uhr.

Im Infobus erwartet die Besucher ein reichhaltiges Informationsangebot, das von Schautafeln bis zu Broschüren reicht und Gelegenheit bietet, sich direkt vor Ort über die historische, politische und wirtschaftliche Dimension der Erweiterung zu informieren. Für die Beantwortung von speziellen Fragen zur Erweiterung steht ein Team von Experten (Mitarbeiter der EU-Vertretung sowie "Team-Europe"-Experten der Europäischen Kommission) zur Verfügung.

Darüber hinaus informieren Experten der NÖ Landesregierung über das INTERREG-Programm der Europäischen Union. Als Ergänzung zu diesem Informationsangebot können sich die Besucher des Infobusses an einem Preisrätsel beteiligen, bei dem kleinere Gewinne winken.

"Mit dieser Informationsinitiative", so der Leiter der EU-Vertretung, Dr. Wolfgang Streitenberger, "wollen wir in einen direkten Dialog mit den Bürgern treten und ihnen die Möglichkeit bieten, sich umfassend über die konkreten Chancen und Herausforderungen der Erweiterung zu informieren. In einem offenen Diskussionsprozeß sollen auch die Ängste und Sorgen der Bevölkerung erörtert sowie die speziellen Perspektiven der jeweiligen Region im Hinblick auf die Erweiterung aufgezeigt werden."

Die Informationsaktion der EU-Vertretung wird in Niederösterreich in Kooperation mit dem St.Pöltner "Info-Point Europa" sowie der INTERREG-Koordinierungsstelle der NÖ Landesregierung durchgeführt.

Nähere Informationen zur Info-Bus-Tour erhält man in der Vertretung der Europäischen Kommission, Annemarie Huber, Telefon 01/51618-316, bzw. Mag. Anton Leicht, Telefon 01/51618-312.

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