GE Medical Systems und Marquette Medical Systems unterzeichnen Abschlußvereinbarung über Fusion

Milwaukee, Wisconsin (ots-PRNewswire) - GE Medical Systems und Marquette Medical Systems, Inc., kündigten heute die Abschlußvereinbarung über die Fusion von Marquette mit GE Medical Systems an. Bei dieser Transaktion erhalten die Marquette Aktionäre 45 Dollar pro Aktie, die mit GE Aktien bezahlt werden. Die tatsächliche Anzahl von GE Aktien, die jeder Marquette Aktionär erhält, wird festgelegt werden auf der Grundlage des Handelspreises der GE Aktien zu einem bestimmten Zeitpunkt vor der Marquette Aktionärsversammlung.

Im Geschäftsjahr 1998, das am 30. April endete, betrugen die Einnahmen von Marquette 578 Millionen Dollar und das Nettoeinkommen 26,6 Millionen Dollar (1 Dollar 46 Cents pro Aktie netto).

"Marquette ist eine innovative Firma mit einem großen Umfang führender Produkte und Dienstleistungen in diagnostischer Kardiologie, Patientenüberwachung und der Integration von klinischen Informationen", sagte Jeffrey R. Immelt, President und Hauptgeschäftsführer von GE Medical Systems. "Die beabsichtigte Fusion wird die Angebotspalette von GE Medical Systems bedeutend um neue und komplementäre Geschäftsbereiche erweitern, die es uns ermöglichen werden, den Kunden und ihren Patienten besser gerecht zu werden."

"Bei einer Wettbewerbshistorie, die drei Jahrzehnte kontinuierlichen Wachstums beinhaltet, ist die Fusion dieser beiden führenden Unternehmen unser nächster logischer strategischer Schritt nach vorn", sagte der Marquette Vorsitzende Michael Cudahy. "Marquette hat sich seinen Namen aufgrund kontinuierlicher Innovation gemacht. Durch die Fusion mit GE Medical Systems werden wir über die Ressourcen verfügen, in der Technologie für die Krankenversorgungsträger führend dabeizusein."

"Der heutige Krankenhausadministrator benötigt einen Partner, der das vollständige Spektrum integrierter Produkte und Dienstleistungen anbieten kann", sagte Dr. Fred Robertson, Hauptgeschäftsführer von Marquette. "Zusammen verfügen Marquette und GE Medical Systems über eine Leistungspalette, die unsere Kunden sehr attraktiv finden werden."

Marquette hat den Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin. Die Firma produziert und vertreibt Produkte und Systeme, die Kardiologiedaten und Lebenszeichen erfassen, auswerten und überwachen. Zur Angebotspalette von Marquette gehören Systeme für die Ruheelektrokardiographie (EKG), Belastungstests und die Vorortüberwachung von erwachsenen Patienten, Föten und Neugeborenen.

Marquette beschäftigt weltweit mehr als 3100 Mitarbeiter und unterhält Anlagen in Milwaukee, Wallingford (Connecticut), Torrance (Kalifornien), Annapolis (Maryland), Jupiter (Florida) und Freiburg, Deutschland.

Die beabsichtigte Fusion unterliegt der Zustimmung der Marquette Aktionäre sowie der zuständigen staatlichen Stellen und der weiteren üblichen Bedingungen. Es wird erwartet, daß sie Anfang Dezember zustandekommt.

In Verbindung mit dem Fusionsvertrag gewährte Marquette der Firma GE Medical Systems die Option, neu auszugebende Aktien für Marquettes Aktienkapital zu erwerben, die 19,9% des gesamten Aktienkapitals repräsentieren, zum Preis von 45 Dollar pro Aktie. Außerdem stimmte Mr. Cudahy einer Aktionärsvereinbarung zu, die unter anderem beinhaltet, daß er das Stimmrecht aufgrund seiner Anteile am Marquette Aktienkapital zugunsten der beabsichtigten Fusion ausüben wird. Die Vorstände von GE Medical Systems und Marquette haben der Vereinbarung zugestimmt.

GE Medical Systems, ein Unternehmen der General Electric Company (New Yorker Börse: GE), ist eine mit 4,5 Milliarden Dollar global führende Firma für Systeme und Dienstleistungen auf dem Gebiet medizinischer Diagnostik. GE Medical Systems beschäftigt weltweit fast 16000 Mitarbeiter.

ots Originaltext: GE Medical Systems
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Charles Young, GE Medical Systems, Tel. (USA) 414-544-3530, Pager 888-864-3332, oder
Todd Sims, Marquette, Tel. (USA) 414-362-3311, Pager 888-958-0693 Webseite: http://www.ge.com

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