Michalitsch:3-spuriger Ausbau der Westautobahn von Steinhäusl nach St. Pölten immer wichtiger

Mehr Geld und Personal für die Exekutive für mehr Sicherheit

Niederösterreich, 22.9.1998 (NÖI) LAbg. Martin Michalitsch forderte heute den raschen dreispurigen Ausbau der Westautobahn zwischen dem Knoten Steinhäusl (Einmündung bei der A21) und St. Pölten. "Gefährliche Szenen und zahlreiche Verkehrsunfälle durch die völlige Überlastung der 2spurigen Autobahn machen einen Ausbau dieses Teilstückes der Westautobahn zu einem unbedingen 'Muß'. Hier ist die ASFINAG gefordert, so schnell als möglich Geld zur Verfügung zu stellen", so der Abgeordnete weiter. ****

Konkret geht es somit um den noch zweispurigen Abschnitt
zwischen Altlengbach und dem bereits realisierten 3-spurigen Teilstück Böheimkirchen-Knoten St. Pölten, der letzten Freitag Schauplatz eines schweren LKW Unfalls und stundenlanger Blockaden war.

Ein weiterer Schritt für mehr Sicherheit auf unseren Bahnen muß von Innenminister Schlögl schleunigst in die Wege geleitet werden:
Es muß sofort mehr Geld und mehr Personal für die Überwachung unserer Autobahnen zur Verfügung gestellt werden. "Die Exekutive ist mit ihren Personal- und Geldkapazitäten nicht in der Lage,
eine lückenlose Kontrolle der Autobahnen durchzuführen. Das liegt nicht an den Beamten, die ihre Arbeit sehr gewissenhaft durchführen, sondern an den Mitteln, die ihnen nur mangelhaft zur Verfügung gestellt werden", so Michalitsch.

"Der Niederösterreicher Schlögl ist hier gefordert, endlich zu handeln. Sparen bei der Exekutive ist mit Sicherheit sparen am falschen Platz, denn es geht hier um die Sicherheit unserer Bevölkerung", betonte Michalitsch.
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