Posch: VP will Niederösterreichminister Schlögl miesmachen

Mikl-Leitner soll sich an Farnleitner wenden

Niederösterreich (OTS-SPI) "Nur die Angst ist es, daß die ÖVP-NÖ den erfolgreichen Niederösterreich-Minister Schlögl
schon vorher miesmachen möchte: Anders sind die
unqualifizierten Äußerungen von VP-LAbg. Hofbauer, VP-Klub-
obmann Strasser und jetzt auch ÖVP-Geschäftsführerin
Mikl-Leitner nicht zu erklären", sagte heute SPÖ-Landes-geschäftsführer Oswald Posch zu den Vorwürfen von Mikl-
Leitner, Hofbauer und Strasser an Innenminister Schlögl
wegen der Verkehrssicherheit auf Niederösterreichs Autobahnen.

"Die Aussagen von Mikl-Leitner, Hofbauer und Strasser
richten sich aber nicht nur gegen Minister Schlögl, sondern
sind auch eine Beleidigung für die hervorragende Arbeit der niederösterreichischen Exekutive. Denn die Exekutivbeamten
sind es, die bei jedem Wetter und mit hohem persönlichen
Einsatz dafür sorgen, daß unsere Straßen sicher sind", sagte er.

"Anstatt falsche Behauptungen aufzustellen, sollte sich
daher die ÖVP mit den wahren Mißständen beschäftigen. So ist
LH Pröll aufgefordert, alle notwendigen Maßnahmen bei den Straßenmeistereien zu treffen, um ein ähnliches Schneechaos
auf den Autobahnen wie im vergangenen Jahr auszuschließen.
Hier kann er zeigen, wie ernst es ihm mit der Sicherheit auf Niederösterreichs Autobahnen wirklich ist", so Posch.

"Und was Mikl-Leitners "3. Spur" anlangt, sollte sie sich nicht an den Innenminister mit der Forderung nach einer Belehrungs-
aktion für PKW-Fahrer, sondern an ihren Parteikollegen, Wirt-schaftsminister Farnleitner, wenden, der in seinem Ressort
dafür verantwortlich ist, daß es überhaupt einmal überall
eine dritte Spur gibt", schloß er.
(schluss)

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