DEMOKRATEN: Vier Gründe für Farnleitner's Rücktritt:

Wien (OTS) - KEINE ERFAHRUNG,
KANN NICHT FÜHREN,
ER IST NICHT GLAUBWÜRDIG
ER SCHADET DEM FREMDENVERKEHR =

Vier Gründe, warum Hannes Farnleitner zurücktreten
sollte:

1. Er hat keine Erfahrung in der Wirtschaft.
Alle seine Schwierigkeiten kommen von seinem Beamtendenken, als Wirtschaftsminister braucht man aber wirtschaftliche Erfahrung. Farnleitner kennt die Wirtschaft nur vom Hörensagen, dadurch war er für die Eigentümer des Bergwerks in Lassing ein willkommener Partner.

Auch beim Meinl-Verkauf hat er gezeigt, daß er nicht kompetent ist:
Zuerst wollte er der Familie Meinl den Verkauf untersagen und in Wien darüber verhandeln lassen, jetzt überlaßt er die Beurteilung der Brüsseler Bürokratie.

2. Er kann sein Ministerium nicht führen.
Mit seiner Rechtfertigung im Parlament, daß seine Weisungen nicht befolgt worden seien, übertrifft er alle bisherigen Vermutungen über seine Führungsqualität. Magazine und Zeitungen werden, wie sich im Parlament herausstellte, besser und schneller von den Beamten informiert, als der zuständige Minister Farnleitner.

3. Er ist nicht glaubwürdig
Der sogenannte 'Schwarzabbau' wurde von Tageszeitungen am 9.9.1998 gemeldet, Minister Farnleitner will erst am 16.9.1998 um 19 Uhr 25, wenige Stunden vor der Parlamentsdebatte über Lassing, davon erfahren haben.

4. Er schadet dem Fremdenverkehr
Der durch die Farnleitner-Administration verursachte 'Pickerlskandal' rund um die Einführung der Autobahnvignette hat Österreich in Europa lächerlich gemacht. Firmengründungen bei der Einführung der Autobahnvignette und die anschließenden blitzartigen Auflösungen dieser Firmen im Dunstkreis des Wirtschaftsministeriums bedürfen einer gerichtlichen Untersuchung.
Die wirtschaftsfeindlichen Termine der Weihnachtsferien schaden den Tourismusunternehmen und allen Wintersportgemeinden.

D E M O K R A T E N
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