Höchtl: Umweltverträglichkeitsprüfung für B 14 wird eingeleitet

Umfahrungsstraße bringt Entlastung für Klosterneuburg

Niederösterreich, 18.9.98 (NÖI) Eine wichtige Vorentscheidung für das Projekt "Umfahrung Klosterneuburg" brachte die Antwort von Wirtschaftsminister Dr. Farnleitner auf die Anfrage des niederösterreichischen Nationalratsabgeordneten Dr. Josef Höchtl. "Nach der Mitteilung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, daß dem Projekt Martinstunnel seitens des Landes besondere Priorität zukommt, sicherte nun der Wirtschaftsminister in seiner schriftlichen Anfragebeantwortung zu, die Durchführung des Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren (UVP) unmittelbar zu beauftragen", erklärte Höchtl. ****

Die Einleitung der Umweltverträglichkeitsprüfung bringt - so Höchtl - endlich eine lang erwartete klare Entscheidung. Diese Entscheidung ist die Grundvoraussetzung für die weitere
Bearbeitung des Projektes 'Umfahrung Klosterneuburg', das insbesondere von vielen leidgeprüften Anrainern und Gewerbetreibenden entlang der B 14 massiv eingefordert wird. "Derzeit rollen nämlich täglich rund 25.000 Autos (mit einer Erhöhung auf bis zu 35.000 Autos/Tag muß gerechnet werden) durch das Zentrum von Klosterneuburg. Diese Verkehrsbelastung führte zu einer massiven Verschlechterung der Lebensqualität in den letzten Jahren, welche für die Stadtgemeinde Klosterneuburg Anlaß war, sich für eine möglichst rasche Verbesserung einzusetzen", schloß Höchtl.
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