"Allgemeine Geschäftsbedingungen" in Verträgen vielfach überholt

Seminar gibt Unternehmern Tips zur Aktualisierung - am 5. Oktober in der Wirtschaftskammer Österreich

PWK - Fast alle Firmen arbeiten bei inländischen, aber auch bei internationalen Verträgen mit "Allgemeinen Geschäfts- und Lieferbedingungen" (AGB). "Viele Geschäftsleute fühlen sich in ihrem Geschäft juristisch völlig abgesichert, wenn sie ihrem Offert bzw. der Annahme eines Angebots ihre AGBs beilegen. Man glaubt, daß diese dann in ihrer Gesamtheit Vertragsbestandteil geworden sind. In der Praxis stehen jedoch die eigenen AGBs oft im Widerspruch zu jenen des Geschäftspartners. Ebenso sind die AGBs vieler Firmen überholt und sollten ehestmöglich revidiert werden", berichtet Maximilian Burger-Scheidlin, Leiter des Österreichischen Nationalkomitees der Internationalen Handelskammer in Wien. Ein Seminar mit dem Titel "Sind Ihre 'Allgemeinen Geschäftsbedingungen' noch aktuell?", soll diesbezüglich Klarheit schaffen. ****

Die Veranstaltung wird am Montag, dem 5. Oktober 1998, in der Wirtschaftskammer Österreich stattfinden und alle wichtigen Fragen der österreichischen Unternehmen zu diesem Thema behandeln. Zum Beispiel: Beinhalten Ihre AGBs die neuesten rechtlichen Entwicklungen? Welche AGBs gelten wenn Ihr Geschäftspartner sein Offertakzept mit seinen AGBs zurückschickt? Hält Ihr Eigentumsvorbehalt wirklich? Ist das UN-Kaufrecht bei grenzüberschreitenden Verträgen berücksichtigt? Verschrecken Ihre AGBs potentielle Kunden?

Rückfragen & Kontakt:

ICC - Österreichisches Nationalkomitee
Wirtschaftskammer Österreich
Tel. 50105 DW 3716

Dr. Maximilian Burger-Scheidlin

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