FP-Rosenkranz: Sachliche Diskussion statt unqualifizierter SP-Polemik

Kinderbetreuungsscheck ist das Zukunftsprojekt

St. Pölten, OTS – "Selbst dem Uneinsichtigsten sollten die Vorteile des Kinderbetreuungsschecks nach endlosen Diskussionen nun klar geworden sein. Leider hält aber die SPÖ und Teile der ÖVP an tatsachenwidrigen Vorurteilen fest", kritisierte heute die freiheitliche Familiensprecherin und Landesparteisekretärin LAbg. Barbara Rosenkranz. Im Gegensatz zu Äußerungen der SP-Abg. Helene Auer würde der Kinderbetreuungsscheck niemanden schlechter stellen, sondern vielmehr den Kreis der Mütter, die Unterstützung erhalten, erweitern. Zudem sei es unrichtig, daß sich die Kosten der Familien für außerhäusliche Kinderbetreuung dadurch verteuern müssen.****

In diesem Zusammenhang sei auch daran zu erinnern, so Rosenkranz, daß die von ÖVP und SPÖ eingeführte Kostenpflicht der Kinderbetreuung am Nachmittag einer finanziellen Besserstellung von Familien sicherlich nicht dienlich gewesen sei und absurderweise auch die Gemeinden mehr belaste. Die Landesparteisekretärin forderte die Sozialsprecherin der SPÖ, Helene Auer, auf ihren familien- und kinderfeindlichen Kurs zu korrigieren und den tatsächlichen Bedürfnissen der jungen Frauen gerecht zu werden. Denn es ist Tatsache, daß Mütter kleiner Kinder oft aus finanziellen Gründen jede auch noch so schlecht bezahlte Arbeit annehmen müßten, obwohl sie lieber die Erziehung ihrer kleinen Kinder selbst in die Hand nehmen würden.

"Der von uns geforderte Kinderbetreuungsscheck würde eine echte Wahlfreiheit, frei von ökonomischen Zwängen, garantieren. Die SPÖ kann das Projekt Kinderbetreuungsscheck drehen und wenden wie es ihr beliebt – sie wird abermals ausschließlich auf positive Auswirkungen stoßen." An die Adresse Auers merkte Rosenkranz abschließend an:" Mit ihrer Verunsicherungspolitik schaden die Sozialisten einzig und alleine den Familien, es wäre an der Zeit dies endlich zu erkennen und in einen vernünftigen, sachlichen Dialog mit uns zu treten."

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