Cerwenka: Mehrsprachigkeit für die Zukunft unentbehrlich

Dem Fallen von Grenzen dürfen keine Sprachbarrieren entgegenstehen

St. Pölten, (SPI) - "Es ist ein richtiger und wichtiger Schritt in der österreichischen Schulpolitik, mit einer Fremdsprachenoffensive bereits in der Volksschule zu beginnen. Die Mehrsprachigkeit ist für unsere Jugend und ihre Zukunft unentbehrlich, dem fallen von Grenzen dürfen keine Sprachbarrieren entgegenstehen", begrüßt der Schulsprecher der NÖ Sozialdemokraten, Abg. Helmut Cerwenka, das Vorhaben der Bundesregierung, Fremdsprachenunterricht bereits in der Volksschule einzuführen.****

Ein Englischunterricht in der Volksschule muß selbstverständlich anders ausgelegt sein als in höheren Schulen. Je früher die Kinder aber mit einer fremden Sprache in Kontakt kommen desto leichter erlernen und desto selbstverständlicher gebrauchen sie diese auch -dies bestätigen viele internationale Untersuchungen. "Was Generationen in den vergangenen Jahrzehnten noch als Mühe verstanden haben, kann vom Beginn der Schulbildung im Rahmen der Sozialisation der jungen Staatsbürger damit zur Freude werden. "Globalplaying" erfordert auch "Globalspelling" - eine Fremdsprachenoffensive ist damit auch ein wichtiger Schritt, die Zukunftschancen für unsere Jugend zu erhöhen", so der SP-Schulsprecher abschließend. (Schluß) fa

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