HÖGER. KLARES BEKENNTNIS ZUR BERUFSAUSBILDUNG

Neukonstituierung des Gewerblichen Berufschulrates Niederösterreich

St. Pölten (SPI) Ohne die entsprechenden Facharbeiter und deren international anerkannt hohes Ausbildungsniveau wird unsere Wirtschaft keine Zukunft haben. Das Bekenntnis zu Niederösterreich als Wirtschafts- und Industriestandort muß deshalb untrennbar mit einem klaren Bekenntnis zur Berufsausbildung verbunden sein. Wir werden auch alle unsere Möglichkeiten nutzen, um dem NAP (Nationalen Beschäftigungsplan) im Ausbildungsbereich zu einem vollen Erfolg zu verhelfen, erklärte Landeshauptmannstv. Ernst Höger Donnerstag im Anschluß an die konstituierende Sitzung des Gewerblichen Berufsschulrates für Niederösterreich. "Da wir für die Stiftungen und Lehrgänge im Rahmen des NAP Räumlichkeiten benötigen werden, diese gleichzeitig in den Berufsschulen des Landes bestausgestattet vorhanden sind, ist es naheliegend, diese für die Stiftungen und Lehrgänge zur Verfügung zu stellen", betonte Höger.

In den letzten Jahren wurde in verschiedenen Tranchen und mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen weit über eine halbe Milliarde Schilling die technologische Ausstattung und die baulichen Voraussetzungen für eine moderne Ausbildung investiert, erinnerte der Landeshauptmannstv. "Es geht nämlich nicht an, daß die jungen Facharbeiter während ihrer Ausbildung stiefmütterlich behandelt werden, obwohl sie für das zukünftige Wirtschaftsleben unverzichtbar sind und die Industrie nur dann reussieren wird, wenn Forschung und Entwicklung sowie die Umsetzung durch die Facharbeiter im Produktionsprozeß perfekt funktionieren", so Höger abschließend. (Schluß)nk/wb

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