NÖ Süd: Biomasse als Einkommensalternative für Bauern

Fernwärmeanlagen ermöglichen Absatzsteigerung

St.Pölten (NLK) - Mit der Versorgung der Biomasse-Großanlage "Civitas Nova" in Wiener Neustadt und der Beheizung von weiteren Wohnhausanlagen in Schottwien, Neunkirchen, Wartmannstetten und Thomasberg erwartet sich Niederösterreichs größte Biomasseorganisation, die "Energie aus Bauernhand NÖ-Süd", einen weiteren Anstieg des Hackschnitzelabsatzes. Bis zur Jahrtausendwende sollen der Absatz auf 12.000 Schüttraummeter und somit der Umsatz auf jährlich drei Millionen Schilling gesteigert werden. Dazu der Regionalmanager, Landtagsabgeordneter Dr. Sepp Prober: "Der Einsatz von Biomasse trägt also nicht nur zur Verbesserung der Umwelt bei, sondern stellt auch eine echte Einkommensalternative für Bauern dar." Seit Bestehen der Energieorganisation erwirtschafteten die Bauern mit deren Hilfe rund 20 Millionen Schilling Zusatzeinkommen. Zur Zeit entstehen Fernwärmeanlagen in Bromberg, Walpersbach und Raach, die eine weiteren Anstieg des Biomasseabsatzes erwarten lassen. Geplant sind auch Anlagen in Prigglitz, Feistritz, Kirchberg am Wechsel, Erlach und Wiener Neustadt.

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