Land fördert NÖ Frauenhäuser ab 1999 mit 16 Millionen:

Prokop: Basisförderung sichert finanzielle Grundlage

St.Pölten (NLK) - Die fünf niederösterreichischen Frauenhäuser in Amstetten, St.Pölten, Mistelbach, Mödling und Neunkirchen sowie die Frauennotwohnung in Wiener Neustadt werden ab 1999 vom Land besser gefördert: Über eine Pauschalfinanzierung von 80 Prozent und eine Leistungsfinanzierung erhalten die Frauenhäuser dann insgesamt ungefähr zwei Millionen Schilling mehr. Für die Frauenhäuser und die Frauennotwohnung, die gemeinsam rund 500 Frauen und Kinder betreuen, stehen dann statt 14 Millionen 16 Millionen Schilling bereit. "Durch diese Mischfinanzierung von pauschaler Basisförderung und leistungsorientierter Einzelfallförderung können wir die so wichtige Arbeit der niederösterreichischen Frauenhäuser auf eine gerechte finanzielle Grundlage stellen", begründet Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop diese Entscheidung, die gestern gemeinsam mit Finanz-Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka und den Vertretern der Frauenhäuser getroffen wurde.

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