Auf ehemaligem SMA-Gelände sollen Betriebe entstehen

Im Oktober beginnt Aufschließung des 25 Hektar großen Areals

St.Pölten (NLK) - Im Oktober soll nun mit der Aufschließung des über 250.000 Quadratmeter großen Areals für den geplanten Wirtschaftspark Kematen im Bezirk Amstetten begonnen werden, um die notwendigen Voraussetzungen für Betriebsansiedlungen zu schaffen. Im Zuge dieser Arbeiten, die bis Ende 1999 abgeschlossen sein sollen, werden unter anderem das ehemalige Gelände der SMA (Sommer Metall Austria) auf Bundesstraßenniveau gebracht, Stahlbetontragwerke der ehemaligen Kiesaufbereitungs- bzw. -mischanlage abgerissen und Anschlußwege und Straßen geschaffen sowie sämtliche Ver- und Entsorgungsleitungen hergestellt. Diese Aufgabe wird die "Wirtschaftspark Kematen GesmbH" übernehmen, die nach der Unterzeichnung des Kaufvertrages im Mai dieses Jahres ihre Arbeit aufgenommen hat.

Das endgültige Aus der SMA konnte - nach jahrelangen zähen Verhandlungen - Anfang dieses Jahres mit Hilfe von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Landesrat Ernest Gabmann erreicht werden, was vor allem bei 22 Mostviertler Gemeinden sowie Bürgerinitiativen der Region zu großer Erleichterung geführt hat. Schließlich wurde das Areal um 65 Millionen Schilling angekauft, um einen Wirtschaftspark zu errichten. Grundankauf und Aufschließung sowie Nebenkosten belaufen sich auf 129 Millionen Schilling, das Land steuert aus der Regionalförderung 30 Millionen Schilling bei.

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