Wurst-Test: Wirtschaft gegen AK-Praxis

Fleischwirtschaft und Handel: Durch Gegenproben abgesicherte Ergebnisse fehlen

Wien (PWK) - "Wir halten es für äußerst befremdlich, daß die Arbeiterkammer nun offensichtlich versucht, in Ermangelung eines Hormonskandals jetzt krampfhaft doch einen anderen Skandal zu finden. Denn es ist vermutlich kein Zufall, daß die AK in einer sehr sensiblen Phase, wo ein ungerechtfertigter Schaden für die Fleischwirtschaft wieder gutgemacht werden soll, die Konsumenten mit Meldungen über angeblich verdorbene Wurst verunsichern will." Hannes Mraz und Reinhard Kainz vom Lebensmittelhandel und der Fleischwarenindustrie halten die Vorgangsweise der AK für sehr bedenklich: "Die Praxis der AK in dieser Frage ist sattsam bekannt. Aus einem äußerst geringen Probenumfang - nur 25 Tests! - werden Pauschalurteile konstruiert, ohne daß dem betroffenen Unternehmen die Chance auf Gegenproben gegeben wird". ****

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Dr. Hannes Mraz
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