Farnleitner-Ablöse: Nach Klasnic auch Pröll auf Distanz zu Farnleitner

König: "Landeshauptleute haben eben das Ohr beim Volk"

Wien (OTS) - "Landeshauptleute haben erfahrungsgemäß ihr Ohr beim Volk: Nachdem Landeshauptfrau Klasnic ankündigte, die Generalkompetenz für "Katastrophenfälle wie Lassing" in die Länder zu verlagern und die Macht der Bergbehörde, also des Farnleitner-Ministeriums, zu beseitigen hat auch LH Pröll diesen Vorschlag begrüßt, wenn er auch nicht soviel Mut zeigte, wie die energische Landeshauptfrau: Pröll stellte den Klasnic-Vorschlag als "Vorstoß von Bundesminister Dr. Hannes Farnleitner zur Auflösung der Bergbehörde und Integration in die Bezirksverwaltungsbehörden" dar"" sagte der Bundesvorsitzende der DEMOKRATEN, Ewald König, vor Wirtschaftstreibenden in Niederösterreich bei der Unterschriftensammlung zur Farnleitner-Petition.

"Kompetenzverschiebungen sind nicht der richtige Weg, Farnleitners Versagen zu bewältigen: Wenn alle Bereiche, wo Farnleitner nichts bringt, dem Wirtschaftsministerium entzogen werden, bleibt dort nur mehr der Portier über: Farnleitner soll zurücktreten:
Vignettenskandal, Lassing, Meinl-Verkaufsverbot hätten in jedem anderen Land Europas schon längst zum Rücktritt des Ministers, der die Wirtschaft nur vom Hörensagen kennt, geführt" schloß König.

D E M O K R A T E N DAMIT WIRTSCHAFT ARBEIT SCHAFFT

http://www.demokraten.at

Rückfragen: Ewald König,

BV der DEMOKRATEN,
Tel.: 01/409 64 80,

ORIGINALTEXT-SERVICE UNTER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DEM/OTS