Staatspolizei in das Visier der Staatsanwaltschaft geraten

Vöcklabruck (OTS) - Der ehemalige Abg.Mag.DDr. Stephan Tull informierte die zuständige Staatsanwaltschaft, daß im Bericht des Bundesministerium für Inneres (Staatspolizei) vom 26.11.1997 an die Staatsanwaltschaft Linz bezüglich der Strafsache Dr. G. ST. betreffend den Verdacht der NS - Wiederbetätigung im Sinne des Verbotsgesetzes ein wichtiges Beweismittel zum Nachteil des Verdächtigen verändert worden ist.

Im oben zitierten Bericht des Bundesministeriums für Inneres heißt es auf Seite 2:

"Dr. ST. war Herausgeber und Verbreiter des Sonderblattes Nr. 5 mit dem tendenziösen Artikel "Holocaust International".

Tull hat in einem Schriftsatz an die Staatsanwaltschaft an Hand von Originalunterlagen (Original des Sonderblattes Nr. 5) nachgewiesen, daß nicht Dr. ST. sondern J.P. im Impressum aufscheint.

Tull hat die Staatsanwaltschaft ersucht, den geschilderten Sachverhalt strafrechtlich zu beurteilen.

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Mag. DDr. Stephan Tull,
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