Gebert: OMV - Nach Werkverschub keine weiteren Ausgliederungen vorgesehen

Mit neuen Strategien sollen verlorene Arbeitsplätze zurückgewonnen werden - neue Jobs für die Jugend

St. Pölten, (SPI) – Nach der Ausgliederung des Werkverschubes der OMV-Raffinerie in Schwechat sind keine weiteren Ausgliederungen
mehr zu erwarten. Zu Kündigungen werde es sicher nicht kommen, die betroffenen Mitarbeiter werden in anderen Unternehmensbereichen Verwendung finden. Dies ist das Ergebnis eines Gespräches des Schwechater SP-Landtagsabgeordneten Richard Gebert, Bürgermeister Mag. Reinhard Gogolo und ÖGB-Fraktionsobmann Gerhard Gagner mit OMV-Vorstandsdirektor Dr. Richard Schenz. Die Befürchtungen der Mitarbeiter, daß es folgend auf dieses Outsourcing zur Auslagerung weiterer Unternehmensteile - beispielsweise der Betriebsfeuerwehr bzw. des ganzen Bereiches der Instandhaltung – kommen könnte, konnten damit zerstreut werden”, freut sich der Schwechater SP-Landtagsabgeordnete Richard Gebert.****

Ebenso Thema der Besprechung war die Jobsituation für die Jugend. Die OMV wird im kommenden Jahr 8 bis 10 neue Lehrlinge aufnehmen – Interessierte können sich ab sofort melden. "Bisher war das Interesse der Jugendlichen eher gering”, so die OMV-Geschäftsführung. "In Zusammenhang mit den in der Vergangenheit verlorenen Arbeitsplätzen betonte jedenfalls die OMV in unserem Gespräch sehr wohl ihrer soziale Verantwortung als Großbetrieb im Bezirk Schwechat”, so Abg. Gebert in einer Stellungnahme. Mit einer zukunftsgerichteten Unternehmensstrategie sollen langfristig
- unter Nutzung freier Grundstückskapazitäten - neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
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