Causa Kolig: "Demokratie 99" fordert Rücktritt von FP-Reichhold

Tina Rabl: Reichhold-Aussagen "Gipfel zynischer Menschenverachtung"

Klagenfurt (OTS) - "Nun hat Herr Reichhold auch öffentlich zugegeben, was ohnehin alle wissen: daß es bei der unappetitlichen FP-Kampagne gegen Cornelius Kolig nicht um Kunst, sondern um die Instrumentalisierung eines Menschen geht, um damit 'Massen zu mobilisieren'". So kommentiert heute Tina RABL vom Wahlbündnis "Demokratie 99" das Interview des freiheitlichen LH-Stv. Mathias Reichhold mit einer Kärntner Wochenzeitung. "Nun ist es wohl jedem/jeder klar geworden, worum es der FPÖ geht", so RABL, die den "sofortigen Rücktritt" des FP-Politikers fordert. Die Tatsache, daß sich Reichhold "nicht einmal schämt, Kolig als Opfer seiner eigenen Agitation zu bezeichnen", ist für RABL der "Gipfel zynischer Menschenverachtung". Dies sei genau "die Art von Politik, gegen die sich das Wahlbündnis "Demokratie 99" richtet", so RABL abschließend.

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