ÖBB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen Restrukturierung mit

Wien (OTS) - Dr. Viktoria Kickinger, Leiterin ÖBB-Kommunikation, zeigt sich erfreut, daß der Stellvertretende-Vorsitzende der Gewerkschaft der Eisenbahner, Wilhelm Haberzettl, auf ÖBB-Linie eingeschwenkt habe und das ÖBB-Rekordergebnis als Leistung der Eisenbahnerinnen und Eisenbahner interpretiert.****

Dies bestätigt nur die Richtigkeit der Gallup-Umfrage von vor 6 Wochen, aus der hervorgeht, daß 7 von 10 Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern hinter dem Kurs des ÖBB-Vorstandes stehen, weil "es sich um ein veraltetes, unzeitgemäßes und so nicht lebensfähiges System gehandelt hatte, das dringend modernisiert werden mußte." Eine derartige Restrukturierung wird, international gesehen, momentan bei fast allen Bahngesellschaften durchgeführt und ist unumgänglich, um sich auf einem liberalisierten Markt behaupten zu können.

Die von Wilhelm Haberzettl angesprochenen Überstunden sind in einem so großen Unternehmen wie den ÖBB keine Besonderheit, und derzeit läuft auch ein exakt berechnetes Überstunden-Abbauprogramm.

Eine "Verminderung von Leistung und Reisequalität" ist jedenfalls das genaue Gegenteil von dem, was die ÖBB unter "Erfolgskurs" verstehen, aber "bei derart engagierten und qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir sicher, auf der Erfolgsschiene weiterzufahren", betonte Dr. Viktoria Kickinger.

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Dr. Viktoria Kickinger

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