- 18.08.1998, 16:23:21
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ÖBB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen Restrukturierung mit=
Wien (OTS) - Dr. Viktoria Kickinger, Leiterin ÖBB-Kommunikation,
zeigt sich erfreut, daß der Stellvertretende-Vorsitzende der
Gewerkschaft der Eisenbahner, Wilhelm Haberzettl, auf ÖBB-Linie
eingeschwenkt habe und das ÖBB-Rekordergebnis als Leistung der
Eisenbahnerinnen und Eisenbahner interpretiert.****
Dies bestätigt nur die Richtigkeit der Gallup-Umfrage von vor 6
Wochen, aus der hervorgeht, daß 7 von 10 Eisenbahnerinnen und
Eisenbahnern hinter dem Kurs des ÖBB-Vorstandes stehen, weil "es sich
um ein veraltetes, unzeitgemäßes und so nicht lebensfähiges System
gehandelt hatte, das dringend modernisiert werden mußte." Eine
derartige Restrukturierung wird, international gesehen, momentan bei
fast allen Bahngesellschaften durchgeführt und ist unumgänglich, um
sich auf einem liberalisierten Markt behaupten zu können.
Die von Wilhelm Haberzettl angesprochenen Überstunden sind in
einem so großen Unternehmen wie den ÖBB keine Besonderheit, und
derzeit läuft auch ein exakt berechnetes Überstunden-Abbauprogramm.
Eine "Verminderung von Leistung und Reisequalität" ist jedenfalls
das genaue Gegenteil von dem, was die ÖBB unter "Erfolgskurs"
verstehen, aber "bei derart engagierten und qualifizierten
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir sicher, auf der
Erfolgsschiene weiterzufahren", betonte Dr. Viktoria Kickinger.
Rückfragehinweis: Dr. Viktoria Kickinger
Leiterin ÖBB-Kommunikation
Tel. 01 5800 33011
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