Arbeitsbedingungen im St.Pöltener Landhaus

Personalvertretung nimmt Stellung

St.Pölten (NLK) - Zu den heute von Landesrat Hans Jörg Schimanek in einer Pressekonferenz getroffenen Aussagen über die Arbeitsbedingungen im Neuen Landhaus in St.Pölten nimmt die Dienststellenpersonalvertretung NÖ Landhaus wie folgt Stellung:

Die Gestaltung des Arbeitsplatzes und seines Umfeldes haben im Zuge der Errichtung des neuen Regierungsviertels für die Personalvertretung schon seit der Planungsphase einen besonderen Stellenwert. Dabei ist ein wesentliches Interesse der Dienstnehmervertretung die Mitwirkung bei der Behebung verschiedener Mängel, die im Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz und seinem Umfeld stehen. Seit Beginn der Besiedelung wurden zahlreiche, in der Planungsphase nicht vorhersehbare, Mängel aufgezeigt und in vielen Fällen einer Lösung zugeführt. Dabei wurden stets die einschlägigen Arbeitnehmerschutzbestimmungen als Grundlage herangezogen.

Mit Befremden werden daher die Aussagen des Herrn Landesrates Hans Jörg Schimanek registriert, wonach er den "AUF-Chef im Land" Ing. Fritz Böck als "Aufdecker" der Mängel bezeichnet.

Die Personalvertretung und die Landesbediensteten-Schutzkommission haben schon vor längerer Zeit auch die Beseitigung der in der APA-Aussendung angeführten Mängel gefordert und urgiert. Diese Tatsache sollte auch dem DPV-Mitglied Ing. Böck bekannt sein .

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle
Tel.: 02742/200/2180

Niederösterreichische Landesregierung

ORIGINALTEXT-SERVICE UNTER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK/NLK