Bereits zum zehnten Mal: Die ‘’Fahrradfreundlichen Gemeinden 1998"

Wien (ARBÖ) - Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion von ARBÖ und Kuratorium für Verkehrssicherheit wurden heute die "Fahrradfreundlichen Gemeinden 1998" präsentiert.

Bereits seit zehn Jahren wird das Prädikat "Fahrradfreundliche Gemeinde" vergeben und im heurigen Jahr dürfen sich 22 österreichische Gemeinden und drei Wiener Bezirke über diese Auszeichnung freuen:

Burgenland: ... Weiden am See, Rechnitz

Kärnten: ...... Mühldorf, Lurnfeld

NÖ: ........... Wiener Neustadt, Scheiblingkirchen-Thernberg,

St. Veit an der Gölsen, Langenlois

OÖ: ........... Linz, Kirchheim im Innkreis, Frankenmarkt

Salzburg: ..... Saalfelden am Steinernen Meer,

Weißbach bei Lofer, Bergheim bei Salzburg

Steiermark: ... Hainersdorf, Feldbach, Weiz

Tirol: ........ Hippach, Rum

Vorarlberg: ... Rankweil, Röthis, Lochau

Wien: ......... 9. Bezirk (Alsergrund), 13. Bezirk (Hietzing),

21. Bezirk (Floridsdorf)

1998 nahmen genau 190 der 2.381 österreichischen Gemeinden/Städte an diesem Bewerb teil. Die Teilnahmequote blieb über die gesamte Bewerbsdauer - also seit zehn Jahren - nahezu konstant. Am fleißigsten waren heuer übrigens die Bundeshauptstadt (14 von 23 Wiener Bezirken beteiligten sich am Bewerb), Kärnten und Niederösterreich.

Von 1989 bis 1998 haben 1.028 Gemeinden (etwa 43 Prozent) mindestens einmal an dem Bewerb teilgenommen und ihre Bewerbungsunterlagen übermittelt. Diese tolle Quote zeigt den großen Erfolg und die bundesweite Akzeptanz des Bewerbs "Fahrradfreundliche Gemeinde".

Die Zehnjahresbilanz der Ausgezeichneten kann sich sehen
lassen: 211 Gemeinden, elf Wiener Bezirke, drei Institutionen und drei Betriebe konnten mit Stolz die begehrte Auszeichnung entgegennehmen.

Wichtig ist es festzuhalten, daß Mehrfachauszeichnungen möglich sind. So stellt sich der 13. Wiener Gemeindebezirk als absolutes Musterbeispiel österreichischer Fahrradfreundlichkeit dar: Die Hietzinger zählten in acht von zehn Bewerbsjahren zu den Preisträgern.

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