Heinzl: VP NÖ fürchtet offenbar erfolgreichen Niederösterreich-Minister

Strasser & Co scheint einen konfliktträchtigen Boden aufzubereiten

St. Pölten, (SPI) – "Die jüngsten Äußerungen von VP-Klubobmann Ernst Strasser offenbaren eine Niederösterreichische Volkspartei, die derzeit voller Angst und Unsicherheit auf den nach Niederösterreich wechselnden Bundesminister Karl Schlögl blickt. Karl Schlögl hat sich in der Bundesregierung und auch beim Koalitionspartner einen ausgezeichneten Ruf erworben und seine fachliche Kompetenz ist in der Öffentlichkeit unbestritten. Prölls Niederösterreich-Mannen – und auch Frauen - versuchen derzeit mit einer Taktik "Miesmachen mit allen Mitteln" für die Zukunft einen konfliktträchtigen Boden aufzubereiten. Die anfänglichen Beteuerungen über eine zukünftige Zusammenarbeit enttarnen sich damit als bloße Lippenbekenntnisse", stellt der St. Pöltner Nationalrat Anton Heinzl heute fest.****

Die Niederösterreicher wissen, daß sie in Minister Schlögl einen starken Repräsentanten in der Bundesregierung haben. Niederösterreich ist mit seinen Anliegen bei Schlögl immer auf offene Ohren gestoßen und die Menschen wissen, daß sich auf den Niederösterreicher im Innenministerium verlassen können. Seine Verpflichtungen gegenüber seinem Land wird Schlögl auch in seiner neuen Funktion als Landesparteivorsitzender wahrzunehmen wissen – und sicher effizienter und umsichtiger, als die Pröll-VP sich dies zu wünschen vermag. "Von solchen Gegebenheiten können Niederösterreichs Konservative mit ihren Regierungsmitgliedern im Bund nur träumen", stellt Heinzl weiter fest.

"Ernst Strasser hat seine Funktion als Landesparteisekretär offenbar noch nicht ganz "überlebt". Die Weichen in Niederösterreich sind gestellt und die Menschen wissen an der Spitze der Sozialdemokratie viele kompetente Männer und Frauen. Prölls "One-Man-Show" wirkt dagegen wie die peinliche Inszenierung eines Personenkultes. Um die NÖ Sozialdemokraten braucht sich Strasser sicher keine Sorgen machen – er sollte sich lieber über die völlig zerstrittenen Zustände – Beispiel ÖAAB - in seiner eigenen Landespartei grämen", so Nationalrat Heinzl abschließend.
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