ÖBB-Management genießt hohe Anerkennung und liegt voll im Plan

Wien (OTS) - Zu den Ausführungen des Abgeordneten Erwin Niederwieser gegenüber dem Pressedienst der SPÖ stellt ÖBB-Unternehmenssprecherin Vikoria Kickinger klar, daß die konsequente Fortführung des ÖBB-Leistungssteigerungsprogrammes die Existenz der Bahn und somit der Arbeitsplätze sichert. Der vom Management der ÖBB eingeleitete Erneuerungsprozeß ist wohl durchdacht und wird auch von "einer überwiegenden Mehrheit der Mitarbeiter mitgetragen", sagt Kickinger. Laut Gallup-Umfrage ünterstützen 7 von 10 Mitarbeiter die eingeleiteten Modernisierungsmaßnahmen. Dies deshalb, da "die früheren Strukturen veraltet, unzeitgemäß und so nicht mehr lebensfähig" gewesen sind.

Niederwieser-Vorwürfe haltlos Kickinger zu den Vorwürfen von Niederwieser: "Von Ratlosigkeit des Managements kann wohl keine Rede sein. Das Management der ÖBB erbringt international anerkannte Spitzenleistungen und liegt voll im Plan."

Keine Qualitätseinbußen bei den ÖBB Es gibt keine objektiven Parameter, daß die Qualität der ÖBB leidet. Dies geht auch aus den Protokollen des Kundendienstes sowie aus der Auswertung der Telefonanrufe und Emails hervor. "Die Vorwürfe der Gewerkschaft, daß die Qualität der gebotenen Leistungen schlecht sei, schadet somit demAnsehen der Mitarbeiter und stellt dem Engagement der Mitarbeiter ein falsches Zeugnis aus. Die Eisenbahner geben ihr Bestes!", sagt Kickinger.

AK-NÖ Umfrage Auf die Forderung der AK-Niederösterreich nach einer raschen Verbesserung der Zugausstattung antwortet Kickinger:
"Die ÖBB sind mit Volldampfdabei, das rollende Material für den Nahverkehr zu modernisieren." Seit Juli dieses Jahres sind 40 neue Doppelstock-Waggons unterwegs und bis zum Jahr 2001 werden es 240 Waggons werden. Die bestehenden Waggons werden im Rahmen eines großangelegten Projektes modernisiert und umgestaltet. Dazu Kickinger: "Die Pendler sind einer unsere wichtigsten Zielgruppe. Das Lob der AK Niederösterreich betreffend der gesteigerten Zufriedenheit beim ÖBB-Fahrplan ist ein erste Bestätigung für unsere erfolgreiche Nahverkehrsoffensive".

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