Kunst darf nicht beleidigen!

Linz (OTS) - Der Vorsitzende der Christlichen Fraktion der Bundessektion Landesanstalten und Betriebe in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst Johann HABLE begrüßt die Entscheidung der NÖ. Landesregierung, das Orgienmysterientheater des Herrn Nitsch zu privatisieren.

Schon längst hätte dieser Schritt der Politik erfolgen müssen.

Die vielen Christinnen und Christen können ein derartiges Spektakel nicht stillschweigeend hinnehmen. Sie haben das Recht, daß ihr Protest ernst genommen wird.

Hable erklärt, daß Kunst nicht die Würde Gottes und der Menschen verletzen darf.

Die Damen und Herren des Bundes- u. Landespolitik müssen im Interesse der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung Verantwortung übernehmen und Kunst nicht nur als Provokation fördern, sondern Kunst muß auch Sensibilität, Analyse und Wachsein gegenüber dem Leben bedeuten, denn mit den Steuergeldern der Österreicher muß sorgsam umgegangen werden.

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Bundessektion Landesanstalten und Betriebe,
Dir. Johann Hable, 07236/3105/13

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