ERICSSON baut in Bosnien Mobil- und Festnetz um mehr als 700 Millionen Schilling

Wien (OTS) - Im Juli unterzeichnete Ericsson einen Vertrag im Gesamtauftragswert von 59 Millionen US-Dollar (rund 710 Millionen Schilling) mit der Post- und Telegraphenverwaltung Bosnien Herzegowina. In den nächsten dreieinhalb Jahren liefert Ericsson sowohl verdrahtete als auch mobile Kommunikationseinrichtungen und Services und trägt damit maßgeblich zum Wiederaufbau des Telefonnetzes in Bosnien bei. Der Vertrag wird mit Hilfe eines Käuferkredits von Ericsson Project Finance teilfinanziert.

"Der Bedarf an Telekommunikation in diesem Land ist riesig, und es ist für uns eine Ehre, in den kommenden Jahren in vorderster Reihe am Wiederaufbau und am Ausbau des Telekom-Netzes in Bosnien und Herzegowina mitzuwirken," meint Hakan Tezcanli, Business Development Manager,Global Marketing Europe in der Business Unit "Public Networks" in Stockholm.

Der Auftrag beinhaltet einen Festnetzteil mit 200.000 neuen Teilnehmerleitungen in die verschiedenen Teile des Landes, einschließlich Bihac, Tuzla und Sarajevo. Der Funkteil umfaßt 30.000 GSM-Funkleitungen. Beide Netze, sowohl das Festnetz als auch das Mobilnetz, basieren auf dem Ericsson-Vermittlungssystem AXE.

Ericsson hat schon frühzeitig Interesse für Bosnien-Herzegowina gezeigt und seit dem Ende des Krieges sein Engagement dort Schritt für Schritt intensiviert. Heute ist Ericsson einer der Hauptlieferanten für die bosnische Post- und Telegraphenverwaltung.

Ericsson beschäftigt rund 100.000 Mitarbeiter in mehr als 130 Ländern. Ihrer Kompetenz und Erfahrung in Bereich Festnetz und mobile Netze, Mobiltelefone und Infocom-Systeme verdankt Ericsson seine weltweit führende Stellung in der Telekommunikation.

Ansprechpartner: Dir. Prok. Ing. Gerhard Gindl,

Unternehmenssprecher
Ericsson Austria AG
Pottendorferstraße 25-26
1120 Wien
Tel. 811 00-4046

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