DEMOKRATEN: Farnleitner soll zurücktreten und angeklagt werden

König: Gerichtsbehörden sollen Lassing- und auch den Vignettenskandal untersuchen, Rechnungshof soll Wirtschaftsministerium prüfen.

Wien, 1.8.1998. Am vierzehnten Tag nach dem Grubenunglück in Lassing ist Hannes Farnleitner, der Hauptverantwortliche an dem Desaster, nach Lassing geeilt um mit der Einsatzleitung eine Besprechung abzuhalten und sich ins TV-Bild zu drängen ! Diese späte Aktivität entlarvt seine Beamteneinstellung aus der Zwangswirtschaftskammer.

Die Katastrophe von Lassing wird er nicht so leicht wegstecken können, wie seinen Vignettenskandal.

Es geht nicht an, daß ein Verantwortlicher für viel Geld Österreich immer wieder international blamiert. Österreich braucht einen Wirtschaftsminister mit Organisationstalent und Erfahrung. Wir werden alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen um Wirtschaftsminister Farnleitner, der die Wirtschaft nur vom Hörensagen kennt, vor Gericht zu bringen. Ich bin sicher, daß die Justizbehörden ordentlich arbeiten und den Schuldigen zur Verantwortung ziehen.

sagte Ewald König, BV DEMOKRATEN zum Farnleitner-Auftritt.

Zuletzt hat Farnleitner durch seine menschenverachtende Bemerkung Um Tote zu bergen, werden nicht weitere Leben riskiert die Rettungsmaßnahmen verzögert. Kurz danach wurde Georg Hainzl lebend geborgen.

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Rückfragen: Ewald König, BV der DEMOKRATEN, Tel.: 01/409 64 80

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