Fleischergewerbe: Prammer-Vorwürfe gegen Rindfleisch unbewiesen

Bundesinnung der Fleischer für unverzügliche Untersuchungen durch die Veterinärbehörden

Wien (PWK) - Der Bundesinnungsmeister der Fleischer, Anton Karl, wehrt sich im Namen des Fleischergewerbes gegen unbewiesene Vorwürfe der Konsumentenschutz-Ministerin Barbara Prammer bezüglich angebliche Hormone in österreichischem Rindfleisch. Geteilt wird hingegen die Ansicht von Landwirtschaftsminister Wilhelm Molterer, daß rasch und unverzüglich entsprechende Untersuchungen durch die Veterinärbehörden durchzuführen sind. ****

"Aufgrund der Rückstandskontroll-Verordnung werden in Österreich sowohl bei den Rinderhaltern als auch bei den Schlachthöfen regelmäßig Rückstandsuntersuchungen durchgeführt", weist der Bundesinnungsmeister hin. "Die Landwirte bestätigen mit ihrer Unterschrift, keine verbotenen Hormone in der Mast angewendet zu haben. Laut Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft waren keine der bisher gezogenen Proben positiv".

Rückfragen & Kontakt:

Wirtschaftskammer Österreich
Bundesinnung der Fleischer
Tel. 50105 DW 3190

Mag. Claudia Janecek

ORIGINALTEXT-SERVICE UNTER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PWK/PWK