BERICHTIGTE WIEDERHOLUNG OTS09! Österreichische Verkehrskreditbank AG schüttet Dividende von 20 Prozent aus

Bilanzgewinn um 30 Prozent auf 10,4 Mio. S gesteigert

Wien (OTS) - Anläßlich der heute stattgefundenen 29. ordentlichen Hauptversammlung der Österreichischen Verkehrskreditbank AG präsentierten Aufsichtsratspräsident ÖBB-Generaldirektor Dipl.Ing. Helmut Draxler und die Vorstandsdirektoren der Verkehrskreditbank, Dkfm. Herbert Wagner und Mag. Dr. Rudolf Jettmar, die erfolgreichen Ergebnisse des Jahres 1997.****

Bilanzgewinn und Bilanzvolumen gestiegen Der Bilanzgewinn der Österreichischen Verkehrskreditbank, an der die ÖBB 51 Prozent der Anteile halten, belief sich 1997 (NICHT: 1998) auf 10,4 Mio. Schilling und konnte gegenüber 1996 (NICHT: 1997) (8,0 Mio. S) um 30 Prozent erhöht werden. Dies ging einher mit einer Steigerung des Bilanzvolumens von 3,6 Mrd. S auf 4,2 Mrd. S, was eine Erhöhung um 16 Prozent bedeutet. Die Verkehrskreditbank wird daher ihren Eigentümern 1998 eine gegenüber dem Vorjahr um 5 Prozent erhöhte Dividende von 20 Prozent ausschütten.

Umstellung auf EURO fördert Investitionen Das Absinken beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) 1997 von 28 Mio. Schilling auf 23,6 Mio S. basiert hauptsächlich auf vorgezogenen Aufwendungen für die Euro-Umstellung. "Das Verhältnis EGT zu Kernkapital liegt mit 14,6 Prozent nach wie vor weit über dem Branchendurchschnitt, und 1998 streben wir bereits wieder ein EGT von 30 Mio. S an," betonte Vorstandsvorsitzender Herbert Wagner.

Spareinlagen von 640 Mio. S auf 900 Mio. S gestiegen "Die 40prozentige Steigerung bei den Spareinlagen ist in erster Linie auf die an ÖBB-Bahnhöfen erfolgreich eingesetzten Selbstbedienungsautomaten zurückzuführen," erklärte Vorstandsdirektor Rudolf Jettmar. Ein- und Auszahlungen auf dem Sparbuch, Transaktionen bis zu 100.000 S. täglich mit Chipkarte (EasyD'or), Geldbehebungen mittels Bankomat-Karte und sogar Bauspar-Abschlüsse sind per Self-banking durchführbar. Für Aufsichtsratsvorsitzenden ÖBB-Generaldirektor Helmut Draxler steht der Kundennutzen im Zentrum:
"In der Bahnhofsoffensive, die die 23 wichtigsten Bahnhöfe Österreichs umfaßt, ist vorgesehen, daß dem Kunden verschiedenste Angebote an Dienstleistungen am Bahnhof offeriert werden. In diesem Sinne muß der Ausbau unserer Tochterbank an weiteren Standorten forciert werden."

Veränderung der Zusammensetzung des Aufsichtsrates Herr Ministerialrat Dr. Günther Scholz als Vertreter des Bundesministeriums für Finanzen ist aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden, für ihn wurde Herr Ministerialrat Mag. Manfred Lödl in den Aufsichtsrat gewählt.

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