NÖ Verfahrensexpreß fährt mit Volldampf

Pröll: Rasche Genehmigungsverfahren oberstes Ziel für Standort

St.Pölten (NLK) - Der "NÖ Verfahrensexpreß" fährt mit Volldampf:
Wie Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll betonte, zeige eine Zwischenbilanz des 1. Halbjahres 1998 ein Rekordtempo für Genehmigungsverfahren von Betriebsanlagen an niederösterreichischen Bezirkshauptmannschaften. Pröll: "Rasche Genehmigungen sind für Betriebsansiedlungen wichtiger als so mancher Förderschilling. Deshalb wird alles daran gesetzt, daß Unternehmen in kürzester Zeit vom Antrag zum Bescheid kommen. Die Verwaltung leistet dabei hervorragendes Service, wie Unternehmer immer wieder bestätigen."

Eine Übersicht über vier Bezirkshauptmannschaften zeigt ein klares Bild. So konnten Genehmigungsverfahren für gewerbliche Betriebsanlagen beispielsweise an den Bezirkshauptmannschaften Amstetten, Baden, Tulln und Gmünd im Rekordtempo abgewickelt werden. Die durchschnittliche Dauer vom Antrag bis zum Bescheid lag in Amstetten bei sechs Wochen und fünf Tagen, in Baden bei sieben Wochen, in Tulln bei acht Wochen und zwei Tagen und in Gmünd bei sieben Wochen und zwei Tagen. Die Projektvorgabe lautet, 80 Prozent der Gewerbeverfahren innerhalb von 13 Wochen abzuschließen. Das umfaßt die Erledigung von Antragstellung (bei vollständigen Unterlagen) bis zur Bescheidausstellung. Dieses Ziel wurde deutlich übertroffen. In Amstetten wurden 94 Prozent, in Baden 92 Prozent, in Tulln 89 Prozent und in Gmünd 92 Prozent der Verfahren innerhalb von 13 Wochen abgeschlossen. Außerdem zeigte der Pilotbetrieb, daß bei all jenen Antragstellern, die die Beratung am Bausprechtag nutzten, weitaus weniger Projektunterlagen nachgefordert werden mußten als üblicherweise.

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