Schaustelle Berlin '98

Berlin (ots) - Foto wird über obs versandt

Wer jetzt nach Berlin kommt, entdeckt eine Stadt,
die sich völlig verändert hat. Zum dritten Mal heißt es "Schaustelle Berlin". Zwischen dem 20. Juni und 5. September 1998 öffnen zahlreiche Baustellen ihre Tore für Besucher, die miterleben wollen, wie das neue Berlin entsteht. Die "Schaustelle ’98" hat einen neuen Schwerpunkt: die inzwischen fertiggestellten Gebäude. In den beiden letzten Jahren haben noch Baugruben und Rohbauten das Programm der "Schaustelle" bestimmt. Jetzt öffnen immer mehr bereits fertiggestellte Quartiere ihre Tore für Besucher. Außerdem bietet der "Berliner Kultursommer ’98" mit über 1.300 Veranstaltungen mehr Musik, Theater und Tanz als jemals zuvor.

Als besonderer Höhepunkt ist die Baustelle von Sony am Potsdamer Platz zu besichtigen. Drei Rundgänge zwischen dem 8. und 23. August bieten zukunftsgerichtete Städteplanung, Kommunikation in der Stadt von morgen und innerstädtische Kultur des 21. Jahrhunderts. In der 9. Schaustellen-Woche, 24. August - 5. September, verbinden sich Baustellen und Kultur. Der zur Zeit größte Museumsneubau in Deutschland, die Erweiterung des Deutschen Technikmuseums Berlin, kann dann besichtigt werden. Das älteste Postmuseum der Welt wird derzeit rekonstruiert: Das Museum für Post und Fernmeldewesen, ist eines der schönsten Berliner Museen. Ein kultureller Höhepunkt ist zweifellos die "Lange Nacht der Museen" am 22. August, in der über vierzig Museen und Galerien von 19.00 bis 2.00 Uhr ein abwechslungsreiches Programm bieten.

Die Wiederbelebung der Berliner Mischung aus Wohnen und Arbeiten steht vom 27. Juli - 2. August im Mittelpunkt. Verkehrsprojekte auf dem Weg in das 21. Jahrhundert, 3. - 8. August, die Gebäude wichtiger Medien, wie das ARD-Haupstadtstudio, und internationale Vertretungen, 10. - 16. August, sind weitere Schwerpunkte. Dann öffnen die Botschaften der Nordischen Länder an der Klingelhöferstraße und der Neubau der Konrad-Adenauer-Stiftung am südlichen Rand des Tiergartens ihre Tore für Besucher.

Tips und Informationen unter der Hotline 030/28 01 85 01 oder http://www.berlin.de/schaustelle

ots Originaltext: Presse- und Informationsamt des Landes Berlin
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