Wiener Städt. Allg. Vers.: Paragraph 15 WpHG-Mitteilung

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Die Wiener Städtische im ersten
Halbjahr 1998: Trend zu Vorsorgeprodukten hält an

Die Wiener Städtische verbuchte im ersten Halbjahr 1998 insgesamt Prämieneinnahmen von 9.298 Millionen Schilling. Besonders punkten konnte die Wiener Städtische bei der Lebensversicherung mit einem Zuwachs von 5,3 Prozent und bei der Unfallversicherung mit einem Plus von 4,7 Prozent.

Die Wiener Städtische AG erzielte im ersten Halbjahr dieses Jahres Prämieneinnahmen von 9.298 Millionen Schilling nach 9.129,8 Millionen Schilling im ersten Halbjahr 1997 (plus 1,8 Prozent). Vor allem in der Lebensversicherung konnte mit einer Steigerung von 5,3 Prozent auf 2.864,7 Millionen Schilling bereits im ersten Halbjahr ein deutliches Plus erzielt werden.

Generaldirektor Dkfm. Dr. Siegfried Sellitsch: "Der Trend zu privaten Vorsorgeprodukten hält weiter an. Gerade junge Leute erkennen die Notwendigkeit, privat vorzusorgen. Die Wiener Städtische kann mit innovativen Produkten auch speziell für Jugendliche auf diesem Markt punkten." Jeder zweite neue Pensionskunde ist jünger als 30 Jahre. In der Unfallversicherung verzeichnete die Wiener Städtische im ersten Halbjahr 1998 mit einem Plus von 4,7 Prozent Prämieneinnahmen von 328,2 Millionen Schilling.

In der Krankenversicherung verbuchte die Wiener Städtische im ersten Halbjahr 1998 Prämieneinnahmen von 1.652,1 Millionen Schilling. Trotz der Preissenkungen für sonderklasseversicherte Kunden der letzten drei Jahre konnte durch ein erfolgreiches Neugeschäft in der ersten Hälfte dieses Jahres ein Plus von 0,4 Prozent erzielt werden (1. Halbjahr 1997:1.646,1 Millionen Schilling).

Die Prämieneinnahmen in der Sachversicherung lagen mit 4.453 Millionen Schilling im ersten Halbjahr 1998 auf dem

Millionen Schilling gegenüber dem Vergleichszeitraum 1997 ein Plus von 3,2 Prozent erzielt werden.

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