König: "Windkraftwerke weiter fördern"

Österreich braucht endlich Wirtschaftsminister aus der Praxis

Wien (OTS) - "Eines der wenigen Vorhaben, welches Wirtschaftsminister Schüssel zu Ende brachte, war die Förderung und der Ausbau der Windenergiegewinnung in Österreich. Die Förderungen waren aber auf drei Jahre begrenzt und laufen jetzt aus.

Fahrnleitner, der dritte Wirtschaftsminister aus der Zwangswirtschaftskammer in ununterbrochener Reihenfolge, verschafft Energieriesen weiterhin den geschützten Markt: Jetzt stellte sich heraus, daß die österreichischen Betriebe um 30 (dreißig!!) Prozent überhöhte Energiepreise zu zahlen haben und Fahrnleitner, der "Experte" aus der Zwangswirtschaftskammer, ist nicht willens aktiv zu werden: Wenn er schon nicht kann, sollte er sich am deutschen Vorbild orientieren und alternative Energiegewinnung fördern. Besser wäre allerdings, wenn er seinen Arbeitsplatz einem Fachmann aus der Privatwirtschaft überlassen würde."

"Durch die von Fahrnleitner übersehenen, überhöhten Energiepreise sind nicht nur die großen Unternehmungen und Industrie, sondern vor allem die Träger der Konjunktur, die kleinen Selbständigen und Freiberufler belastet. Es ist längst an der Zeit, die Differenzen zwischen Haushalts- und Gewerbeenergietarifen zu beseitigen." sagte Ewald König, Bundesvorsitzender der DEMOKRATEN bei einer Veranstaltung in Salzburg.

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Rückfragen: Ewald König, BV der DEMOKRATEN, Tel.: 01/409 64 80

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