LH Pröll: Schwere Kritik an Verzögerung der Berggesetz-Novelle

Zeitverzug gefährdet Natur und Landschaft

St.Pölten (NLK) - Schwere Kritik an der Verzögerung der Berggesetz-Novelle durch die Bundesregierung übte heute Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. "Jeder Zeitverlust führt zu einer schweren Gefährdung der Landschaft. Alleine im heurigen Jahr wurden ca. 50 Anträge für 1,5 km2 Abbaufläche bei der Bergbehörde gestellt. Wir werden nicht weiter tatenlos zusehen, daß unser Bundesland durch das zögernde Handeln des Bundes zu einer Kraterlandschaft wird." Pröll forderte deshalb eine rasche Einigung innerhalb der Bundesregierung im Interesse der Natur und der betroffenen Bevölkerung.

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