Telekom-Control: Derzeit keine Frequenzen für TriCoTel Antrag der Firma TriCoTel auf Zuteilung der vierten Mobilfunklizenz abgewiesen - vierte österreichweite Frequenz wird

Wien (OTS) - im Herbst versteigert - Beteiligung von TriCoTel an Auktion erwünscht =

Der Antrag der Firma TriCoTel Telekom GmbH um die
vierte österreichweite Konzession für den Betrieb von Mobilfunk, den Geschäftsführer Mag. Robert Marschall eingebracht hatte, wurde gestern, am 20. Juli 1998, von der Telekom-Control-Kommission abgewiesen. Wie bereits bekannt, wird diese Konzession im Herbst im Zuge eines Auktionsverfahrens vergeben.

"In der gegebenen Situation kann es daher zu keiner Zuweisung von Frequenzen an TriCoTel kommen", so Univ. Prof. Dr. Heinrich Otruba, Geschäfts-führer der Telekom-Control GmbH und Sprecher der Telekom-Control-Kommission. "Wir haben es Herrn Marschall aber zu verdanken, daß in Österreich das Thema der vierten Mobilfunkkonzession sehr früh angegangen wurde und hoffen natürlich, daß er im Herbst bei der Versteigerung der Lizenzen mitbieten wird."

Die Telekom-Control bereitet derzeit die Ausschreibung und die Versteigerung für eine österreichweite Konzession und einige regionale Konzessionen vor, während parallel das Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr die internationale Koordination der zur Verfügung stehenden Frequenzen des 1800er Bereichs durchführt. Das Auktionsdesign, das unter der persönlichen Projektleitung von Geschäftsführer Dr. Otruba erarbeitet wird, soll im Herbst 1998 vorgestellt werden. Mit der endgültigen Zuteilung der Frequenzen rechnet Otruba spätestens im Februar 1999.

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