Grenzregion: Pröll setzt auf Ausbau der Infrastruktur

Mit Fitneßprogramm wird Region gestärkt

Niederösterreich, 20.7.1998(NÖI) Als wesentlichen
Schwerpunkt zur Stärkung der Grenzregionen sieht
Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll den Ausbau der Infrastruktur. "Neben Investitionen in den Straßenverkehr sind auch die Attraktivierung der Franz Josefs-, der Nord- und Ostbahn
notwendig. Eine gut ausgebaute Infrastruktur ist
Grundvoraussetzung für eine starke und attraktive Region", so
der Landeshauptmann. Das Fitneßprogramm des Landes, das mit 200 Millionen Schilling dotiert ist, soll einen wesentlichen
Beitrag dazu leisten. ****

Weitere wesentliche Maßnahmen seien für Pröll aber auch Investitionen in den Bereichen Betriebsansiedlungen und
Tourismus. Pröll: "Wir setzen in Niederösterreich verstärkt auf Innovationszentren. Damit sollte es uns gelingen gerade für die Nordregion neue Betriebe anzulocken. Das sichert
wirtschaftliches Wachstum und hilft dem Arbeitsmarkt. Als "Riesenchance" für das Wald- und Weinviertel bezeichnet Pröll
den Tourismus. "Zwei Nationalparks und die landschaftliche
Vielfalt des Waldviertels sind Hoffnungsträger für einen lebendigen Kurtourismus", so der Landeshauptmann.

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