ÖVP-Vorsteherin Emmerling gründet Volkshochschule Wieden Erste Kurse schon im Herbst

Skandalöse Zustände im Wiener Volksbildungswesen

Wien (ÖVP-Klub) Die Gründung der "Volkshochschule Wieden" gaben ÖVP-Bezirksvorsteherin Susanne EMMERLING und ihr Vorgänger Dr. Karl LENGHEIMER heute bei einer gemeinsamen Pressekonferenz
bekannt. "Wir werden nicht länger zulassen, daß die Wiedner Bürger, offensichtlich aus politischen Motiven, nur erschwerten Zugang zu einer Volkshochschule haben", so EMMERLING.***

Die Bemühungen der Wiedner Bezirksvertretung um eine bessere Versorgung der Wiedner Bevölkerung mit Kursen der
Volkshochschule Stöbergasse sind in der Vergangenheit immer
wieder von den Vertretern der SPÖ-dominierten Stöbergasse torpediert worden. Rund um BV EMMERLING hat nun ein Proponentenkomitee den Verein "Volkshochschule Wieden"
gegründet, der für ein besseres Bildungsangebot im Bezirk sorgen soll.

"Die neue Wiedner Volkshochschule wird schon im Herbst die
ersten Kurse anbieten können, in den nächsten Jahren soll das Angebot erweitert werden", kündigte EMMERLING an. Die Kurse der "Volkshochschule Wieden" sollen kostendeckend und vorläufig ohne Subventionen durchgeführt werden. "Wir werden versuchen mit den Kursbeiträgen und durch private Sponsoren möglichst viel Geld aufzubringen, für die Räumlichkeiten haben wir schon gesorgt,
ein eigenes Büro hat auch schon seinen Betrieb aufgenommen",
freut sich EMMERLING.

LENGHEIMER und EMMERLING wiesen in diesem Zusammenhang zum wiederholten Male auf die schweren Mißstände im Wiener Volksbildungswesen hin: "Das Demokratieverständnis der SPÖ-Vertreter im Vorstand der Wiener Volkshochschulen kann man nur
als skandalös bezeichnen. Wir fordern die zuständige Vizebürgermeisterin Laska noch einmal, diesen Bereich einmal
genau unter die Lupe zu nehmen."***

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