Wiener Liberale: Öffnung der Radwege für Skater ist erster Schritt, Stadt Wien muß mit Verbesserungen nachziehen

Pöschl: "Wiener Linien sollen jetzt Beförderungsverbot für Skater aufheben"

Wien (OTS) "Wien hat die höchste Dichte an Inline-Skatern in Europa, die Öffnung der Radwege für Skater ist ein erster Schritt in die richtige Richtung", so freute sich heute Hanno Pöschl, Verkehrssprecher der Wiener Liberalen. Skater dürfen ab 22. Juli auf Radwegen, Radfahr- und Mehrzweckstreifen, Radfahrerüberfahrten, in Fußgängerzonen und in Wohnstraßen fahren.

Pöschl verwies in diesem Zusammenhang auf die weitergehenden Forderungen des Liberalen Forums Wien in Bezug auf Inline-Skater:

  • Aufhebung der Benützungspflicht von Radwegen für RadfahrerInnen ab 16 Jahren
  • Schaffung von Skate&Ride-Einrichtungen wie z.B. Schließfächer auf der Donauinsel
  • Aufhebung des Beförderungsverbotes für Inline-Skater in den Beförderungsbedingungen der Wiener Linien

"Die Skater sollen nicht länger die Parias unter den Verkehrsteilnehmern bleiben, denn diese Sportart erfreut sich zunehmender Beliebtheit - nicht nur bei den Jugendlichen. Nach dem ersten Schritt der Öffnung der Radwege, ist die Stadt Wien nun an der Reihe, weitere Verbesserungen für die Skater einzuführen", so Pöschl abschließend.

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