FP-Marchat: Energieverbund Ost soll rasch in Angriff genommen werden

Finanzielle Entlastung der Privathaushalte müsse bei Verhandlungen im Vordergrund stehen

St. Pölten, OTS – Die volle Unterstützung bei der Umsetzung der Idee der Wiener Freiheitlichen, die Energieversorger Wien, Niederösterreich und Burgenland zu fusionieren, sicherte heute der freiheitliche Klubobmann Niederösterreichs LAbg. Franz Marchat zu. "Ein besonders wirtschaftsfreundlicher und finanziell attraktiver Plan, den es nun gilt in Angriff zu nehmen."****

Der Zusammenschluß der Energieversorger Wien, Niederösterreich und Burgenland wäre ein wichtiger und innovativer Schritt für die Zukunft der heimischen Energieversorgung, so Marchat. Hauptanliegen des Klubobmannes seien die Einsparungen bei den Verwaltungsapparaten, die naturgemäß einen billigeren Strom für die Privathaushalte der Ostregion zur Folge hätten. "Alleine das aufwendige Management verschlingt jährlich unnötige Millionen. Ein Zusammenschluß wäre eine enorme finanzielle Entlastung des, ohnehin durch Sparpakete geplagten, Bürgers."

Marchat warnte vor einem Ausverkauf der EVN an ausländische Stromerzeuger. Der Klubobmann verweist in diesem Zusammenhang auf einen Artikel in der Presse, die über angeblich erst vor kurzem stattgefundene Verhandlungen der EVN mit dem britischen Stromriesen Eastern Electricity plc berichtete." Die Landeshauptleute von Niederösterreich und Wien seien aufgefordert, sich Landeshauptmann Stix anzuschließen, der sich bereits 1996 für eine Fusion der drei Energieversorger ausgesprochen hat, um rasch mit den Verhandlungen beginnen zu können und dieses zukunftsorientierte Vorhaben in die Tat umzusetzen", schloß Marchat.

Rückfragen & Kontakt:

Alexandra Weinheber-Janota
Pressereferentin
Tel.: 02742/200-3948

ORIGINALTEXT-SERVICE UNTER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FKN/FKN