Ost-Kfz-Kontrollen in NÖ laufen auf Hochtouren - 2.700 Kfz geprüft

Pröll: Sicherheitsaktion wird konsequent fortgesetzt

St.Pölten (NLK) - Über 2.700 Kraftfahrzeuge wurden heuer im Rahmen der Ost-Kfz-Kontrollen an Niederösterreichs Grenzen inspiziert, das sind rund 1.000 Kraftfahrzeuge mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, betonte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, der ankündigte, daß diese Sicherheitsaktionen weiter fortgesetzt werden. Pröll: "Die strengen Kontrollen sollen vor allem technische Gebrechen als Unfallursache auf Niederösterreichs Straßen weiter verringern. Im Vergleich zum Vorjahr sind die schweren Mängel von 54 Prozent der angehaltenen Kraftfahrzeuge auf 42 Prozent zurückgegangen, dennoch muß im Interesse aller Verkehrsteilnehmer weiter rigoros vorgegangen werden."

Zu diesem Zweck kündigte Pröll auch den Einsatz eines neuen, vom Land Niederösterreich angekauften Gefahrengut-Prüffahrzeuges für Kfz mit gefährlichen Gütern wie etwa Tankwagen und Fahrzeuge der Abfallwirtschaft an. Die Auswahl der geprüften Fahrzeuge erfolgt durch eine optische Vorkontrolle. Den Hauptanteil an den schweren Mängeln stellen defekte Bremsen (etwa zwei Drittel der beanstandeten Fahrzeuge) oder Reifenschäden sowie defekte Radaufhängungen. Spektakuläre Einzelfälle waren etwa unzulässige Anschlüsse von Bremsleitungen bei Pkw in Form von Gartenschlauchschellen.

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