BERICHTIGTE NEUFASSUNG von OTS0108 v. 14. 7. 1998 Seit 1990 86 Projekte in der Region NÖ-Süd realisiert

Wertschöpfung betrug 150 Millionen Schilling

St.Pölten (NLK) - Das Regionalmanagement NÖ-Süd hat es sich seit seiner Gründung im Jahr 1990 zur Aufgabe gemacht, anhand verschiedener Projekte und Initiativen Impulse in der Region auszulösen, was im wesentlichen auch gelungen ist. Laut Regionalmanager Landtagsabgeordnetem Dr. Sepp Prober wurden bisher 86 Projekte abgewickelt und damit ein regionaler Wertschöpfungszuwachs von rund 150 Millionen Schilling erarbeitet. Aus Landesmitteln wurden in diesem Zeitraum rund 15 Millionen Schilling in die regionale Entwicklungsagentur investiert. Die größten Wertschöpfungszuwächse konnten mit 73 EU-kofinanzierten Förderprojekten erzielt werden. Die Qualitätsholz- und Qualitätsfleischinitiativen schlugen sich mit bisher rund 35 Millionen Schilling zu Buche, Gästering und die Initiative "Schneebergland-Moststraße" mit 25 Millionen Schilling, Biomasse-Initiativen mit rund 20 Millionen Schilling und Initiativen wie Direktvermarktung bäuerlicher Produkte, Hilfsaktionen etc. mit weiteren 20 Millionen Schilling.

Nicht berücksichtigt sind in dieser Bilanz unter anderem die ökologischen Initiativen, die Fremdenverkehrsimpulse und die positiven Auswirkungen der Entwicklung der Dachmarke "Schneebergland" zu Stärkung der regionalen Identität.

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