NAbg. Klein fordert Auflösung der ÖWM und Übernahme durch private Werbefirma

Mangelhafter Erfolg der ÖWM

Wien (OTS) - Heftige Kritik am geringen Erfog der Weinwerbung und Vermarktung durch die Österreichische Weinmarketinggesellschaft (ÖWM) übte heute die freiheitliche NAbg. Anneliese Klein. "Wie die Vergangenheit gezeigt hat, ist die ÖWM ihrer Aufgabe nur mangelhaft nachgekommen.

Da die ÖWM mit dem Ziel gegründet wurde, für die Werbung und Vermarktung österreichischer Weine auf nationaler und internationaler Ebene zu sorgen, ist das vorliegende Ergebnis bisher sehr dürftig ausgefallen, obwohl dafür ca. 1 Milliarde Schilling in Aktivitäten investiert wurden.

Es sei endlich an der Zeit, anstelle der Weinmarketinggesellschaft ein privates Unternehmen mit diesen Aufgaben zu betrauen, welches ohne Beeinflußung durch die Kammer effektiver Wein vermarkten könnte.

Mit den vorhandenen Geldern von ca. 80 Mio. Schilling würde ein privates Werbeunternehmen nicht nur eine effizientere Weinwerbung sondern auch eine verbesserte Vermarktung unseres Weines im In- und Ausland durchführen.

"In der derzeitigen Situation in der Weinwirtschaft ist rasches Handeln erforderlich, da bereits der Mengenanteil an ausländischen Weinen im österreichischen Lebensmittelhandel schon über 50 Prozent erreicht hat, betonte Klein abschließend.

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