Chryslers Erklärung in Erwiderung der Ankündigung von Ralph Hoar und seinen Partnern in Europa

Auburn Hills/Michigan (ots-PRNewswire) - Im Gegensatz zu der vom selbsternannten amerikanischen Experten Ralph Hoar in Europa verbreiteten Pressemeldung, hat die Chrysler Corporation ihren europäischen Kunden einen Ersatz für die 1995 verkauften Heckklappenschlösser der Chrysler Minivans zur Verfügung gestellt.

Hoar behauptet, daß Chrysler für die Heckklappenschlösser bei den Minivans in Übersee "keinen Ersatz angeboten hat".

Nichts könnte der Wahrheit ferner sein.

"Mr. Hoar verbreitet wieder einmal falsche Behauptungen über amerikanische Hersteller", sagte Steven J. Harris, Chrysler Vice President - Communications. "Die Wahrheit sieht so aus, daß Chrysler in der Tat Ersatzteile geliefert, die Vertriebsstellen informiert und sogar die Kunden in den beiden Ländern mit dem größten Verkauf von Minivans - Deutschland und Frankreich - direkt informiert hat. Und wir haben weltweit das gleiche Schema angewandt".

Mit vielen Produktverbesserungen, Rückrufen und Serviceaktionen -selbst jenen, die in den USA ins Leben gerufen wurden - bietet Chrysler Ersatzteile für die Eigentümer in Übersee. Dieser Vorgang wird in der Regel durch die Vertriebsstellen abgewickelt, die diese Produkte inklusive Service in ihren jeweiligen Ländern verkaufen.

Obwohl es in Europa nicht verlangt wurde, hat Chrysler den europäischen Kunden neue Heckklappenschlösser im Rahmen einer auch in den USA durchgeführten freiwilligen Serviceaktion den Ersatz tausender Heckklappenschlösser angeboten.

Diese besondere Kundenservice-Maßnahme war kein US-Rückruf, wie Mr. Hoar angedeutet hat.

Mitte der neunziger Jahre verbrachte die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) in Zusammenarbeit mit Chrysler 18 Monate mit der Untersuchung der Funktionsfähigkeit von Chryslers Heckklappenschlössern. Die NHTSA ging in ihrer Untersuchung zu keiner Zeit so weit, eine formale Regelung zu fordern - und sie hat niemals einen Rückruf angeordnet.

Nach dieser Untersuchung unternahm Chrysler den beispiellosen Schritt, eine freiwillige Serviceaktion anzuordnen, um ein funktionsfähigeres Heckklappenschloss zu installieren, und dies aufgrund von Bedenken der Kunden, die durch die umfassende Berichterstattung der Medien über die anstehende Untersuchung ausgelöst worden waren.

Tatsächlich ging Chryslers freiwillige 100-Millionen-US-Dollar-Serviceaktion weit über die Anforderungen eines formalen NHTSA Sicherheits-Rückrufs hinaus und die Zahl der abgeschlossenen Maßnahmen - besonders bei den neueren Minivans (1991-1995) - war größer als normalerweise bei einem formalen Rückruf.

In Europa bot Chrysler das verbesserte Heckklappenschloss ebenfalls an, obwohl sich das Unternehmen hier nicht den gleichen Bedenken der Kunden oder EU-Regierungsstellen gegenüber sah.

Wir erwarten und erhoffen sofort eine Entschuldigung und/oder eine Richtigstellung von Mr. Hoar", sagte Mr. Harris abschließend.

ots Originaltext: Chrysler Corporation
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